Adventure Camp 2010 – Stover Strand
Rund 50 Jugendliche aus den Zweigstellen der IJB verbrachten ihr Wochenende zwischen 4. und 6. Juni am Stover Strand in der Nähe von Geesthacht.
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Rund 50 Jugendliche aus den Zweigstellen der IJB verbrachten ihr Wochenende zwischen 4. und 6. Juni am Stover Strand in der Nähe von Geesthacht.
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Zwischen dem 16 und 18. April organisierte die IJB im Jugendheim Seevetal ein Seminarwochenende für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. 30 Jugendliche erhielten Seminare über das Leben des Propheten Muhammed (FsmI).
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Am 15. und 16 Mai verantaltete die IJB ein Seminar-Wochenende für ihre Zweigstellenleiter und Beauftragten für die Organisationsentwicklung. 38 Funktionäre nahmen an dieser Veranstaltung teil, die im Jugendheim in Seevetal stattfand.
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Seyyid Ali, Enes, Halis und Resul machten einen Tagesausflug mit ihrem grossen Bruder Mehmet nach Kiel. Dort besuchten sie nach einem Spaziergang im Centrum Kiel’s, die Veranstaltung der islamischen Hochschulgemeinde Kiel, wo ein Film über das Leben Muhammed Asad’s gezeigt wurde.
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Am 29 Mai fand in Leverkusen das Treffen der Funktionäre der IGMG Jugendabteilung. Aus 14 Ländern nahmen 30 Regionalverbände an der Versammlung teil.
IJB war mit seinen 103 ehrenamtlichen Mitarbeitern an dieser großartigen Veranstaltung dabei.
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Der Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Lutz Mohaupt, hat dem Bündnis Islamischer Gemeinden in der Centrum – Moschee einen Besuch abgestattet. Seit Februar 2010 ist Dr. Lutz Mohaupt Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft und hat sich vorgenommen, als Repräsentant des Parlaments auch die Hamburger Muslime zu besuchen. Er traf zusammen mit dem 1. Vorsitzenden des BIG, Imam Ramazan Ucar, sowie mit Herrn Ahmet Yazici (2. Vorsitzender), Frau Özlem Nas (Öffentlichkeitsreferentin), Herrn Tamer Coban (Leiter im Sozialbereich) und Herrn Mehmet Karaoglu (Leiter im Jugendbereich). Herr Dr. Lutz Mohaupt betonte, dass dies ein Besuch unter Freunden sei, da bereits lange vor seinem Amtsantritt als Präsident der Hamburgischen Bürgschaft gute Kontakte bestanden haben. Die Äußerung von Herrn Dr. Mohaupt, dass er auch vorhabe weitere Islamische Gemeinschaften zu besuchen, wurde von Herrn Ucar positiv aufgenommen. Herr Ucar betonte, dass auch die Muslime Hamburgerinnen und Hamburger seien und viel Wert auf ein friedliches und fruchtbares Miteinander legen.
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Am Sonntag den 11 April kamen die Zeigstellenleiter der IJB im Bildungszentrum Harburg zusammen.
Der Generalsekretär der IGMG, Oguz Ücüncü, Vorsitzender der BIG, Ramazan Ucar und sein Stellvertreter Ahmet Yazici zeigten mit ihrer Anwesenheit, dass sie die Arbeit der IJB unterstützen und sehr schätzen. Herr Ücüncü hielt eine Rede, in der er die aktuelle politische Lage in Deutschland, insbesondere bezüglich der Muslime darstellte.
Die Sitzung dauerte ca. 3 Stunden und die Jugendleiter besprachen die ansetehenden Aktivitäten, um die bestmögliche Koordination zu ermöglichen.
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Die IJB war dabei und unterstützte den Teilnehmer aus Hamburg, yunus Emre Demirci, tatkräftig.
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Der Geburtstag des Propheten (Friede sei mit ihm)
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Verehrte Schwester,
Verehrter Bruder,
Am Freitag, den 5. März um 20:00 findet in der Centrum-Moschee in der Böckmannstr. 40, 20099 Hamburg der vierte Vortrag unserer Vortragsreihe „Gespräche zur Glückseligkeit“ (Huzur Sohbeti) statt. Unser Thema in diesem Monat ist „Halal- und Haram-Verständnis im Islam“ Unser Referent Mahmoud Ahmed (Theologe- Al Azhar Universität-Kairo), wird, nach dem Vortrag Fragen beantworten.
An diesem Abend werden folgende junge Koranrezitatoren, die im Koran-Rezitationswettbewerb erfolgreich waren, aus dem Koran rezitieren:
• Osman Güraltunkeser, 9, Gemeinde Neuenfelde, belegte den 3.Platz in der Norddeutschen Meisterschaft 2010
• Yunus Emre Demirci, 11, Centum-Moschee, Norddeutscher Meister 2010
Anschließend wird gemeinsam „dhikr“ gemacht.
Du bist herzlich zu diesem Vortrag eingeladen. Du kannst auch deine Freunde und Bekannte einladen.
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Am 26. Februar war der Geburtstag unseres Propheten Muhammad (SAW). Wir gratulieren der gesamten Menschheit.
Im islamischen Glauben haben die Geburtstage keine besondere Wertstellung, aber der Geburtstag des Propheten Muhammad ist etwas Besonderes. Im Koran heißt es nämlich “(O Muhammad,) Wir haben dich als Segen für alle Welten herabgesandt”. (Enbiya, 107)
Anlässlich dieses besonderen Ereignisses wurden in allen BIG Moscheen und auf der ganzen Welt Gedenkveranstaltungen durchgeführt. Die IJB organisierte eine besondere Gedenkveranstaltung in der Kieler Centrum-Moschee.
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Rund 300 Mitarbeiter der BIG kamen am 21. Februar in Rendsburg zusammen. Das größte Organisationstreffen der BIG findet zweimal im Jahr statt. Diesmal wurde Rendsburg als Veranstaltungsort gewählt, damit alle Funktionäre der BIG die Gelegenheit bekommen, die neu errichtete Moschee, von der wir in der Vergangenheit berichtet haben, zu sehen.
An dem Treffen waren auch rund 80 Jugendleiter anwesend.
Herr Karaoglu moderierte die Veranstaltung und berichtete mit Hilfe einer Präsentation über die Aktivitäten der IJB und bat die Freiwilligen der BIG um Mithilfe.
Der neu gewählte Vorsitzende der Rendsburger Centrum-Moschee, Herr Akin Simsek, bedankte sich bei Allen, die dem Bau der Rendsburger Moschee beigetragen haben. Insbesondere hob er die Dienste von Herrn Ahmet Yazici, den stellvertreteneden Vorsitzenden der BIG, hervor, der ein ehemaliger Rendsburger ist.
Der stellvertretender Vorsitzender der IGMG Herr Ali Bozkurt, ein ehemaliger Hamburger, der zu Gast war, lobte die Arbeit der BIG. Ein weiteres Vorstandsmitglied der IGMG, Herr Mustafa Uyanik war mit von der Party.
Abschließend hielt Herr Ucar, Vorsitzender der BIG eine Rede und bedankte sich insbesondere bei allen ehemaligen Vorsitzenden der Rendsburger Gemeinde.
Die Eröffnung und der Abschluss des Treffens wurde mit Koranrezitation gemacht, wobei bei der Eröffnung der 11 jährige Yunus Emre Demirci, ein Schüler der Hamburger Centrum-Moschee und Norddeutscher Koranrezitationsmeister, und zum Abschluss sein Koranlehrer Osman Celik, Imam der Hamburger Centrum-Moschee vortrugen.
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Die IHg e.V. organisiert jährlich Vorträge zum osmanischen Reich. Das diesjährige Thema war “Minderheiten im osmanischen Reich”. Am 20. Februar war Doc. Dr. Mehmet Mahfuz Söylemez, von der Hitit Universität Gastredner der IHg im Phil-Hörsaal C der Universität Hamburg.
Rund 300 Interessierte füllten den Saal. Unter den Zuhörern waren auch die Vorsitzenden der BIG und der IJB, Herr Ramazan Ucar und Herr Mehmet Karaoglu.
Baki Ince, ein Vorstandsmitglied der IHg, moderierte den Vortrag und begründete die Themenwahl. Die Diskussionen über die Minderheiten in der Türkei und die diesbezügliche Reformen türkischen Staates seien Gründe für die Wahl dieses Themas. Die Tatsache, dass Muslime in Deutschland auch eine Minderheit bilden sei ein Weiterer Grund für diese Themenwahl, so Herr Ince. Man könne vom osmanischen Reich Lehren ziehen.
Der Vortrag von Herrn Doc. Dr. Mehmet Mahfuz Söylemez dauerte ca. 90 Minuten. Er betonte in seinem Vortrag mehrmals, dass es im osmanischen Reich den Begriff der Minderheiten nicht gegeben habe. Menschen die im osmanischen Territorium gelebt haben, wären die Eigentümer des Landes und sie hätten das Land und die Gesellschaft mit gestaltet. So seien die meisten Händler oder Ärzte nicht Türken, bzw. nicht Muslime gewesen.
Herr Söylemez erklärte anhand historischer Dokumente, dass die Auslebung der eigenen Religion im osmanischen Reich, darunter der Bau von Gotteshäusern, religiöse Bekleidung, eigene Gerichtsbarkeit und Vertretung der Religionsgemeinschaften gegenüber dem Staat gewährleistet sei. So seien zum Beispiel die höchsten Vertreter der Religionsgemeinschaften Minister unter dem Sultan, und hätten das Land mit regiert.
Es gebe aber auch Einschränkungen, wie zum Beispiel Wehrpflicht und Steuern-Zahlen. Die Nicht-Muslime könnten so keine Soldaten oder Offiziere sein, dafür hätten sie unterschiedliche Steuern zahlen müssen. Sie hätten auch den Posten eines Ssadrasam’s (Ministerpräsident) oder des Sultans beanspruchen.
Die Rund 300 Zuhörer hatten am Ende des Vortrags Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Tags: Azinlik, BIG, Genclik, Hamburg, IHG, IJB, Islam, Osmanlı, Uni
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Boran Burchhardt erhält den mfi Förderpreis für das Minarett-Projekt “Turm Nord + Süd”, Centrum-Moschee Hamburg.
Der Förderpreis zeichnet herausragende Kunstprojekte aus und würdigt die gelungene Zusammenführung von Kunst und Bauwerk. Erstmals vergibt die mfi AG 2009 einen Förderpreis in Form eines Reisestipendiums nach Istanbul im Wert von 20.000 Euro.
Aus der Pressemitteilung der mfi: “Minarette mit bemalten Sechsecken – Der erste mfi-Förderpreis-Gewinner, Boran Burchhardt, der ein dreimonatiges Reisestipendium in einer europäischen Metropole erhält und in den letzten Jahren schon durch mehrere Begabtenförderungen bzw. Arbeitsstipendien belohnt wurde, bemalte für sein „Minarett-Projekt” die 20 Meter hohen Türme der großen Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg mit Sechsecken. Diese Formen gestaltete er so, dass sie auf viele Weise lesbar werden. Der Betrachter aus dem westlichen Kulturkreis denkt an das Muster eines Fußballs. Für den Muslim ist das Sechseck ein religiöses Symbol und zeigt die Gegenwart Gottes in der Welt. Die Farbe Grün steht für den Propheten, nach der Überlieferung war es seine Lieblingsfarbe. Außerdem erinnern die Sechsecke an Honigwaben, so der Imam „und so wie die Bienen in ihren Waben Honig produzieren, so soll auch in einer Moschee Honig gepredigt werden, und kein Hass.” Gerade diese Mehrdeutigkeit ist sowohl vom Künstler als auch vom Vorsitzenden der Glaubensgemeinschaft in St. Georg gewünscht.”
Tags: BIG, Boran, Burchardt, Förderpreis, Hamburg, IJB, mfi, Minare, Minarett, Ramazan, Ucar
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Das Bündnis Islamischer Gemeinden in Norddeutschland führt seine Gespräche mit dem Bürgermeister von Rendsburg, Andreas Breitner, fort. Am zweiten Freitag, an dem der Gebetsruf mittags ausgerufen wurde, lautete das Motto: „ Blick nach vorn”.
In einem Treffen, an dem der Bürgermeister der Stadt Rendsburg, Andreas Breitner, der Integrationsbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Peter Lehnert, der stellvertretende Vorsitzende des Bündnis Islamischer Gemeinden Ahmet Yazici, sowie Fatih Yildiz und Özlem Nas vom Vorstand des Bündnis Islamischer Gemeinden, Fatih Mutlu von der Schura Schleswig Holstein und der Vorsitzende der Rendsburger Zentrum Moschee, Akin Simsek teilgenommen haben, wurde besprochen, wie man das Zusammenleben in der Stadt besser gestalten kann um aufeinander zuzugehen.
Das Bündnis Islamischer Gemeinden wies darauf hin, dass mit vielschichtigen Aktivitäten, wie dem Durchführen von einer Interkulturellen Woche, deutschsprachigen Predigten, kulturellen Veranstaltungen, Nachhilfe- und Hausaufgabenhilfe Kursen für Kinder, Aktivitäten für Jugendliche, Tage der offenen Tür, Moscheeführungen oder z.B. dem Durchführen von Konzerten, eine Basis für ein besseres Kennenlernen und Zusammenleben geschaffen werden kann.
Herr Breitner teilte mit, dass die Initiative gegen den Gebetsruf sich bei ihm gemeldet hätte und geäußert hätte, dass sie nicht vor hätten Klage gegen den Gebetsruf einzureichen. Herr Breitner äußerte, dass nun nach dem Gebetsruf der Blick nach vorn gerichtet werden sollte und eine gegenseitige Öffnung für mehr Ruhe und Verständnis sorgen wird. Er sagte zu, die Gespräche mit der Rendsburger Gemeinde fortzusetzen und Bürgermeistersprechstunden auch in der Moschee durchzuführen.
Herr Lehnert sprach über die Möglichkeit, Gespräche in ähnlicher Form wie sie bereits in Hamburg zwischen der Schura Hamburg und dem Hamburger Senat geführt werden auch in Rendsburg durchzuführen.In einer anschließenden Pressekonferenz wurde noch einmal von allen Seiten verdeutlicht, dass vertrauensbildende Maßnahmen für ein besseres Miteinander nötig sind.
Der Vorsitzende der Rendsburger Moschee, Akin Simsek, äußerte, dass an dem letzten Freitag, an dem der Gebetsruf zum ersten Mal ausgerufen wurde, im Anschluss an das Freitagsgebet zwei ältere Mitbürgerinnen mit einer Rose und etwas Schokolade in die Moschee kamen und äußerten, dass auch sie Unterschriften gegen den Gebetsruf geleistet hatten, nun aber sehen würden, dass das ja gar nicht so schlimm sei und sich daher entschieden hätten, die Moschee mit einem kleinen Geschenk zu besuchen.
Das Bündnis Islamischer Gemeinden ist der Überzeugung, dass viele Mitbürger schnell merken werden, wie offen die Rendsburger Gemeinde ist und, dass sie jederzeit willkommen sind.
Ahmet Yazici äußerte, dass jeder Interessierte sich mit Fragen an die Gemeinde wenden kann und dass bei jeder Anfrage von Schulklassen für eine Moscheeführung auch damit gerechnet werden kann, zeitnah die Moschee zu besuchen. Auch werde es bald, wie bereits in Hamburg, Freitagspredigten auf Deutsch geben, bei denen jeder Interessierte zuhören kann.
Die Presseerklärung endete mit dem einvernehmlichen Entschluss, weiterhin im Gespräch zu bleiben und gemeinsam für Öffnung und ein friedliches Zusammenleben einzustehen.
Das Bündnis Islamischer Gemeinden begrüßt und begleitet die positiven Entwicklungen in Rendsburg.
Tags: Ezan, Gebetsruf, Moschee, Rendsburg
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Am 13. Februar organisierte die IJB für die Teilnehmer des Projektes „Ausbildung zur Führungskraft“ anlässlich des Koranrezitationswettbewerbs eine Reise nach Berlin. 25 Teilnehmer und 2 Betreuer nahmen an der Reise teil.
Die abenteuerliche Reise mit dem Zug dauerte 4,5 Stunden. Die Teilnehmer bekam als erstes die Gelegenheit den Wettbewerb in der Berliner Mevlana-Moschee mitzuerleben. Die etwa einstündige Freizeit nach dem Wettbewerb nutzten die Teilnehmer für einen Spaziergang im Berliner Stadtteil Kreuzberg. Nach dem anschließenden Abendgebet ging es mit der gesamten Gruppe zum, Brandenburger Tor, Regierungsviertel, Bundestag und zum Reichstag. Ein weiteres Erlebnis war das Feuerwerk anlässlich des chinesischen Neujahrsfests, das die IJB Mitglieder vor dem Reichstag zuschauen konnten.
Die beschwerliche aber ertragreiche Reise endete gegen Mitternacht im Hamburger Hauptbahnhof.
Tags: Berlin, Reise
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