Gebetsruf i Rendsburg: "Blick nach Vorn"
Das Bündnis Islamischer Gemeinden i Norddeutschland führt Seine Gespräche mit dem Bürgermeister von Rendsburg, Andreas Breitner, fort. Am zweiten Freitag, en DEM der Gebetsruf mittags ausgerufen wurde, lautete das Motto: "Blick nach Vorn".
I Einem Treffen, en DEM der Bürgermeister der Stadt Rendsborg, Andreas Breitner, der Integrationsbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Peter Lehnert, der stellvertretende Vorsitzende des Bündnis Islamischer Gemeinden Ahmet Yazici, sowie Fatih Yildiz und Özlem Nas vom Vorstand des Bündnis Islamischer Gemeinden, Fatih Mutlu von der Schura Schleswig-Holstein und der Vorsitzende der Rendsburger Zentrum Moschee, Akin Simsek teilgenommen haben, wurde besprochen, wie man das Zusammenleben in der Stadt besser Gestalten Kann UM aufeinander zuzugehen.
Das Bündnis Islamischer Gemeinden Wies darauf hin, dass MIT vielschichtigen Aktivitäten, wie DEM Durchführen von einer Interkulturellen Woche, deutschsprachigen Predigten, Kulturellen Veranstaltungen, Nachhilfe-und Hausaufgabenhilfe Kursen für Kinder, Aktivitäten für Jugendliche, Tage der offenen Tur, Moscheeführungen Oder zB DEM Durchführen von Konzerten, eine Basis für ein besseres Kennenlernen und Zusammenleben geschaffen werden kann.
Herr Breitner teilte MIT, dass die Initiative gegen hule Gebetsruf sich bei ihm gemeldet Hatte und geäußert Hatte, dass Sie nicht vor Hatten Klage gegen Den Gebetsruf einzureichen. Herr Breitner äußerte, dass nonne nach DEM Gebetsruf der Blick nach Vorn gerichtet werden sollte und eine gegenseitige Öffnung für mehr Ruhe und Verständnis sorgen wird. Er sagte zu, die Gespräche mit der Rendsburger Gemeinde fortzusetzen und Bürgermeistersprechstunden auch in der Moschee durchzuführen.
Herr Lehnert sprach über die Möglichkeit, Gespräche i ähnlicher Form Wie Sie bereits i Hamborg Zwischen der Schura Hamburg und DEM Hamburger Senat geführt werden auch i Rendsborg durchzuführen.In einer anschließenden Pressekonferenz wurde noch einmal von allen Seiten verdeutlicht, dass vertrauensbildende Maßnahmen für ein besseres Miteinander nötig sind.
Der Vorsitzende der Rendsburger Moschee, Akin Simsek, äußerte, dass en DEM Letzten Freitag, en DEM der Gebetsruf zum ersten Mal ausgerufen wurde, im Anschluss en das Freitagsgebet zwei ältere Mitbürgerinnen mit einer Rose und etwas Schokolade in die Moschee Kamen und äußerten, dass auch Sie Unterschriften gegen hule Gebetsruf geleistet Hatten, nonne aber sehen würden, dass das ja gar nicht så Schlimm sei und sich Daher entschieden Hatten, dør Moschee mit einem kleinen Geschenk zu besuchen.
Das Bündnis Islamischer Gemeinden ist der Überzeugung, dass Viele Mitbürger Schnell merken werden, wie offen die Rendsburger Gemeinde ist und, dass Sie jederzeit Willkommen sind.
Ahmet Yazici äußerte, dass jeder Interessierte sich mit Fragen en die Gemeinde Wenden Kann und dass hos enhver anden Anfrage von Schulklassen für eine Moscheeführung auch damit gerechnet werden kann, zeitnah die Moschee zu besuchen. Auch werde es skaldet, wie bereits i Hamburg, Freitagspredigten auf Deutsch geben, bei denen jeder Interessierte zuhören Kann.
Die Presseerklärung endete mit dem einvernehmlichen Entschluss, weiterhin im Gespräch zu bleiben und Gemeinsam für Öffnung und ein friedliches Zusammenleben einzustehen.
Das Bündnis Islamischer Gemeinden begrüßt und begleitet die positiven Entwicklungen i Rendsborg.
Tags: Ezan , Gebetsruf , Moschee , Rendsburg
Abgelegt i Allgemeines



















































