Islamische Hochschulgemeinde en Hamburgo gedachte dem Propheten
Die Islamische Hochschulgemeinde en Hamburgo lud de la mañana 23. Panel de abril zum "Der Herr der Rosen" ein, um dem Propheten Muhammad (saw) gedenken zu.
Bereits drei Wochen vor dem eigentlichen Grupo begann mueren Islamische Hochschulgemeinde eV (IHG eV) mit den Vorbereitungen zur Veranstaltungsreihe anlässlich der Geburt des Propheten Muhammad (saw). Der Islamwissenschaftler und Leiter des Islamischen Wissenschafts-und Bildungsinstituts, Ali Özgür Özdil, hielt un Vorträge drei Terminen mehrere über den Propheten der Muslimen dient als Vorbild.
Vor dem Grupo verteilte mueren Islamische Hochschulgemeinde auf dem Campus der Universität Hamburg Rosen und Einladungs-Flyer Grupo zum una Studenten.
Das Grupo wurde von einer MIT Koranrezitation Imam Osman Celik aus der Centrum-Moschee eröffnet. Imam Celik rezitierte aus der Sura Al-Ahzab (Die Verbündeten).
Im Anschluss darauf begrüßte mueren Moderatorin der Veranstaltung, Erziehungswissenschaftlerin Zeliha Gencay, mueren Teilnehmer paneles des. Placa Gencay en ihrer Hervor Begrüßungsrede, dass mueren IHg seit ca. zwei Jahren en einer Woche ausgesuchten den Propheten Muhammad (saw) Menschen den Naher bringen möchte. Dabei werden memoria verteilt Rosen, welche als Symbol für den Propheten Muhammad (saw) dienen. Die Liebe drucken Rosen, Freundlichkeit und aus Einzigartigkeit.
Gencay betonte, dass der Profeta Muhammad (saw) als eine Barmherzigkeit für die Menschheit gesandt wurde. Es sei Aufgabe eines musulmanes jeden den Propheten Mahoma en bester Art und Weise zu präsentieren.
Sie Schloss mit den Worten ab: "Gerade en heutigen unserer Zeit ist es wichtig, muere noch zu tun aufrichtiger. Denn der Islam kennt keinen Hass, keine Unterdrückung und Terror keinen. Islam und ist heißt Frieden. Sollten cableado vermitteln nicht das können, por lo que muere muere ist Schuld Jener, die den Propheten Muhammad (saw) als Vorbild sehen, aber nichts Aufrichtiges Dafür tun ".
Anschließend hielt der Leiter der Jerusalén Gemeinde, el pastor Dr. Hans-Christoph Gossmann, einen Vortrag über die christliche Sicht auf den Propheten Muhammad (saw). Gossmann griff dabei auch das Thema der Existenz, der historischen persona de Mahoma auf, und legte dar, warum er die Existenz de un von historischen Persönlichkeiten wie Muhammad glaube. Er kritisierte bei seinen Ausführungen auch den umstrittenen Islam-Profesor Muhammad Sven Kalisch aus der Universität Münster, una einer der Existenz, von historischen Personen wie Mahoma, Jesús, Moisés und zweifelt.
Zusammengefasst lässt sich die sehr ausführliche und längere Ausführung von Pastor Gossmann folgendermaßen wiedergeben: "Der profeta Mahoma guerra eine historische Figur (sombrero de morir gelebt) und der die Christen und MIT Respekt Anerkennung begegnen".
Als nächstes hielt der Leiter des Islamischen Wissenschafts-und Bildungsinstituts, Ali Özgür Özdil, einen Vortrag über den Propheten Muhammad (saw) und seinen Umgang MIT Nicht-Muslimen.
Özdil brachte dabei zahlreiche positivo Beispiele aus der Sunna und für einen respektvollen gemeinnützigen Umgang in der Gesellschaft. Er betonte dabei vor allem die Gute und die Fürsorge des Propheten gegenüber Andersgläubigen. Vor allem die Rechte von Nachbarn wurden vom Islamwissenschaftler mehrmals betont. Er Rief mueren panel Teilnehmer dazu auf, ihre nachbarschaftlichen Beziehungen MIT Allen ihren intensivieren zu Nachbarn.
Als sprach letzter Bacem Al-Jaziri, Islamwissenschaftler Vorsitzender und des Rates Muslimischer Studierender und Akademiker (RAMSA), zum Thema: "Soziales Leben im Lichte der hadices".
Im Anschluss un dado Vorträge hatten mueren Teilnehmer des paneles mueren möglichkeit, Fragen zu un dado Referenten stellen, wovon sie reichlich Gebrauch machten.
Nach der Veranstaltung überreichte mueren Islamische Hochschulgemeinde den Referenten jeweils ein Bild mit der Arabischen Kalligraphie "Muhammad (saw)" als Zeichen ihrer Dankbarkeit.
Die Teilnehmer bekamen beim verlassen der eine Rose Veranstaltung und ein Buch über das Leben des Propheten Muhammad (saw) geschenkt.
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