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	<title>Islamischer Jugendbund e.V.</title>
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	<description>Müslüman Gençlik Teşkilatı</description>
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		<title>Adventure Camp 2010 &#8211; Stover Strand</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 50 Jugendliche aus den Zweigstellen der IJB verbrachten ihr Wochenende zwischen 4. und 6. Juni am Stover Strand in der Nähe von Geesthacht. für Bilder, hier klicken&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 50 Jugendliche aus den Zweigstellen der IJB verbrachten ihr Wochenende zwischen 4. und 6. Juni am Stover Strand in der Nähe von Geesthacht.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157624098895735/">für Bilder, hier klicken&#8230;</a></p>
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		<title>Seminar-Wochenende mit Jugendlichen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen dem 16 und 18. April organisierte die IJB  im Jugendheim Seevetal ein Seminarwochenende für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. 30 Jugendliche erhielten Seminare über das Leben des Propheten Muhammed (FsmI). für Bilder, hier Klicken&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen dem 16 und 18. April organisierte die IJB  im Jugendheim Seevetal ein Seminarwochenende für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. 30 Jugendliche erhielten Seminare über das Leben des Propheten Muhammed (FsmI).</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157623941935774/">für Bilder, hier Klicken&#8230;</a></p>
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		<title>Ein Wochenende mit den Jugendleitern</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. und 16 Mai verantaltete die IJB ein Seminar-Wochenende für ihre Zweigstellenleiter und Beauftragten für die Organisationsentwicklung.  38 Funktionäre nahmen an dieser Veranstaltung teil, die im Jugendheim in Seevetal stattfand. Für Bilder, hier klicken&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. und 16 Mai verantaltete die IJB ein Seminar-Wochenende für ihre Zweigstellenleiter und Beauftragten für die Organisationsentwicklung.  38 Funktionäre nahmen an dieser Veranstaltung teil, die im Jugendheim in Seevetal stattfand.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157623969865473/">Für Bilder, hier klicken&#8230;</a></p>
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		<title>Brüder waren in Kiel</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Seyyid Ali, Enes, Halis und Resul machten einen Tagesausflug mit ihrem grossen Bruder Mehmet nach Kiel. Dort besuchten sie nach einem Spaziergang im Centrum Kiel&#8217;s, die Veranstaltung der islamischen Hochschulgemeinde Kiel, wo ein Film über das Leben Muhammed Asad&#8217;s gezeigt wurde. Für Bilder, hier klicken&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seyyid Ali, Enes, Halis und Resul machten einen Tagesausflug mit ihrem grossen Bruder Mehmet nach Kiel. Dort besuchten sie nach einem Spaziergang im Centrum Kiel&#8217;s, die Veranstaltung der islamischen Hochschulgemeinde Kiel, wo ein Film über das Leben Muhammed Asad&#8217;s gezeigt wurde.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157624201335168/">Für Bilder, hier klicken&#8230;</a></p>
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		<title>Funktionärstreffen der IGMG Jugendorganisation</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29 Mai fand in Leverkusen das Treffen der Funktionäre der IGMG Jugendabteilung. Aus 14 Ländern nahmen 30 Regionalverbände an der Versammlung teil. IJB war mit seinen 103 ehrenamtlichen Mitarbeitern an dieser großartigen Veranstaltung dabei. Für Bilder, hier klicken&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29 Mai fand in Leverkusen das Treffen der Funktionäre der IGMG Jugendabteilung. Aus 14 Ländern nahmen 30 Regionalverbände an der Versammlung teil.</p>
<p>IJB war mit seinen 103 ehrenamtlichen Mitarbeitern an dieser großartigen Veranstaltung dabei.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157624076962393/">Für Bilder, hier klicken&#8230;</a></p>
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		<title>„Besuch unter Freunden“</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Lutz Mohaupt, hat dem Bündnis Islamischer Gemeinden in der Centrum – Moschee einen Besuch abgestattet.  Seit Februar 2010 ist Dr. Lutz Mohaupt Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft und hat sich vorgenommen, als Repräsentant des Parlaments auch die Hamburger Muslime zu besuchen. Er traf zusammen mit dem 1. Vorsitzenden des BIG, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_2305_2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-571" title="IMG_2305_2" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_2305_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Der Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Lutz Mohaupt, hat dem Bündnis Islamischer Gemeinden in der Centrum – Moschee einen Besuch abgestattet.  Seit Februar 2010 ist <a href="http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=abg_detail.tpl&amp;sub1=64&amp;sub2=78&amp;sub3=&amp;cont=2859">Dr. Lutz Mohaupt</a> Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft und hat sich vorgenommen, als Repräsentant des Parlaments auch die Hamburger Muslime zu besuchen. Er traf zusammen mit dem 1. Vorsitzenden des BIG, Imam Ramazan Ucar, sowie mit Herrn Ahmet Yazici (2. Vorsitzender), Frau Özlem Nas (Öffentlichkeitsreferentin), Herrn Tamer Coban (Leiter im Sozialbereich) und Herrn Mehmet Karaoglu (Leiter im Jugendbereich). Herr Dr. Lutz Mohaupt betonte, dass dies ein Besuch unter Freunden sei, da bereits lange vor seinem Amtsantritt als Präsident der Hamburgischen Bürgschaft gute Kontakte bestanden haben. Die Äußerung von Herrn Dr. Mohaupt, dass er auch vorhabe weitere Islamische Gemeinschaften zu besuchen, wurde von Herrn Ucar positiv aufgenommen. Herr Ucar betonte, dass auch die Muslime Hamburgerinnen und Hamburger seien und viel Wert auf ein friedliches und fruchtbares Miteinander legen.</p>
<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_2305_2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-571" title="IMG_2305_2" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_2305_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Seevetal &#8211; Fütüvvet Kampı</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[für Bilder, hier klicken&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157623941935774/">für Bilder, hier klicken&#8230;</a></p>
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		<title>Islamische Hochschulgemeinde in Hamburg gedachte dem Propheten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Von: Akif Sahin Die Islamische Hochschulgemeinde in Hamburg lud am 23. April zum Panel „Der Herr der Rosen“ ein, um dem Propheten Muhammad (saw) zu gedenken. für weitere Bilder, hier klicken&#8230; Bereits drei Wochen vor dem eigentlichen Panel begann die Islamische Hochschulgemeinde e.V. (IHg e.V.)  mit den Vorbereitungen zur Veranstaltungsreihe anlässlich der Geburt des Propheten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_2274.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-564" title="IMG_2274" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_2274-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Von: Akif Sahin</p>
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</div>
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<h3>Die Islamische Hochschulgemeinde in Hamburg lud am 23.  April zum Panel „Der Herr der Rosen“ ein, um dem Propheten Muhammad  (saw) zu gedenken.</h3>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157623941599212/">für weitere Bilder, hier klicken&#8230;</a></p>
</div>
<div><a onclick="openPic('http://www.igmg.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2Fihg2.gif&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=a6add8021f1e675da0afefded7a3ce3b','6ef104801a3b48f0553fd210da113791','width=18,height=21,status=0,menubar=0');  return false;" href="http://www.igmg.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2Fihg2.gif&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=a6add8021f1e675da0afefded7a3ce3b" target="thePicture"><img src="http://www.igmg.de/uploads/pics/ihg2.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></a></div>
<div><span id="more-560"></span></div>
<p>Bereits drei Wochen vor dem eigentlichen  Panel begann die Islamische Hochschulgemeinde e.V. (IHg e.V.)  mit den  Vorbereitungen zur Veranstaltungsreihe anlässlich der Geburt des  Propheten Muhammad (saw). Der Islamwissenschaftler und Leiter des  Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts, Ali Özgür Özdil, hielt  an drei Terminen mehrere Vorträge über den Propheten, der Muslimen als  Vorbild dient.</p>
<p>Vor dem Panel verteilte die Islamische  Hochschulgemeinde auf dem Campus der Universität Hamburg Rosen und  Einladungs-Flyer zum Panel an Studenten.</p>
<p>Das Panel wurde mit einer Koranrezitation  von Imam Osman Celik aus der Centrum-Moschee eröffnet. Imam Celik  rezitierte aus der Sura Al-Ahzab (Die Verbündeten).</p>
<p>Im Anschluss darauf begrüßte die Moderatorin  der Veranstaltung, Erziehungswissenschaftlerin Zeliha Gencay, die  Teilnehmer des Panels. Gencay hob in ihrer Begrüßungsrede hervor, dass  die IHg seit ca. zwei Jahren in einer ausgesuchten Woche den Propheten  Muhammad (saw) den Menschen näher bringen möchte. Dabei werden rote  Rosen verteilt, welche als Symbol für den Propheten Muhammad (saw)  dienen. Die Rosen drücken Liebe, Freundlichkeit und Einzigartigkeit aus.</p>
<p>Gencay betonte, dass der Prophet Muhammad  (saw) als eine Barmherzigkeit für die Menschheit gesandt wurde. Es sei  Aufgabe eines jeden Muslims den Propheten Muhammad in bester Art und  Weise zu präsentieren.</p>
<p>Sie schloss mit den Worten ab: „Gerade in  unserer heutigen Zeit ist es wichtig, dies noch aufrichtiger zu tun.  Denn der Islam kennt keinen Hass, keine Unterdrückung und keinen Terror.  Islam heißt und ist Frieden. Sollten wir das nicht vermitteln können,  so ist dies die Schuld jener, die den Propheten Muhammad (saw) als  Vorbild sehen, aber nichts Aufrichtiges dafür tun.“</p>
<p>Anschließend hielt der Leiter der  Jerusalem-Gemeinde, Pastor Dr. Hans-Christoph Goßmann, einen Vortrag  über die christliche Sicht auf den Propheten Muhammad (saw). Goßmann  griff dabei auch das Thema der Existenz der historischen Person  Muhammads auf, und legte dar, warum er an die Existenz von historischen  Persönlichkeiten wie Muhammad glaube. Er kritisierte bei seinen  Ausführungen auch den umstrittenen Islam-Professor Muhammad Sven Kalisch  aus der Universität Münster, der an einer Existenz von historischen  Personen wie Muhammad, Jesus und Moses zweifelt.</p>
<p>Zusammengefasst lässt sich die sehr  ausführliche und längere Ausführung von Pastor Goßmann folgendermaßen  wiedergeben: &#8220;Der Prophet Mohammed war eine historische Figur (die  gelebt hat) und der die Christen mit Respekt und Anerkennung begegnen.&#8221;</p>
<p>Als nächstes hielt der Leiter des  Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts, Ali Özgür Özdil, einen  Vortrag über den Propheten Muhammad (saw) und seinen Umgang mit  Nicht-Muslimen.</p>
<p>Özdil brachte dabei zahlreiche positive  Beispiele aus der Sunna für einen respektvollen und gemeinnützigen  Umgang in der Gesellschaft. Er betonte dabei vor allem die Güte und die  Fürsorge des Propheten gegenüber Andersgläubigen. Vor allem die Rechte  von Nachbarn wurden vom Islamwissenschaftler mehrmals betont. Er rief  die Panel-Teilnehmer dazu auf, ihre nachbarschaftlichen Beziehungen mit  allen ihren Nachbarn zu intensivieren.</p>
<p>Als letzter sprach Bacem Al-Jaziri,  Islamwissenschaftler und Vorsitzender des Rates Muslimischer  Studierender und Akademiker (RAMSA), zum Thema: &#8220;Soziales Leben im  Lichte der Ahadith&#8221;.</p>
<p>Im Anschluss an die Vorträge hatten die  Teilnehmer des Panels die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu  stellen, wovon sie reichlich Gebrauch machten.</p>
<p>Nach der Veranstaltung überreichte die  Islamische Hochschulgemeinde den Referenten jeweils ein Bild mit der  arabischen Kalligraphie „Muhammad (saw)“ als Zeichen ihrer Dankbarkeit.</p>
<p>Die Teilnehmer bekamen beim Verlassen der  Veranstaltung eine Rose und ein Buch über das Leben des Propheten  Muhammad (saw) geschenkt.</p>
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		<title>Treffen der Zweigstellenleiter der IJB</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag den 11 April kamen die Zeigstellenleiter der IJB im Bildungszentrum Harburg zusammen. Der Generalsekretär der IGMG, Oguz Ücüncü, Vorsitzender der BIG, Ramazan Ucar und sein Stellvertreter Ahmet Yazici zeigten mit ihrer Anwesenheit, dass sie die Arbeit der IJB unterstützen und sehr schätzen.  Herr Ücüncü hielt eine Rede, in der er die aktuelle politische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/04/4523765815_73179c2ff1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-556" title="4523765815_73179c2ff1" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/04/4523765815_73179c2ff1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Am Sonntag den 11 April kamen die Zeigstellenleiter der IJB im Bildungszentrum Harburg zusammen.</p>
<p>Der Generalsekretär der IGMG, Oguz Ücüncü, Vorsitzender der BIG, Ramazan Ucar und sein Stellvertreter Ahmet Yazici zeigten mit ihrer Anwesenheit, dass sie die Arbeit der IJB unterstützen und sehr schätzen.  Herr Ücüncü hielt eine Rede, in der er die aktuelle politische Lage in Deutschland, insbesondere bezüglich der Muslime darstellte.</p>
<p>Die Sitzung dauerte ca. 3 Stunden und die Jugendleiter besprachen die ansetehenden Aktivitäten, um die bestmögliche Koordination zu ermöglichen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157623862667328/">für Bilder, hier klicken&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sieger des 22. Koranrezitationswettbewerbs stehen fest</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim 22. IGMG-Koranrezitationswettbewerb belegte Yunus Emre Demirci aus dem Regionalverband Hamburg in der Altersgruppe der 10 bis 13-Jährigen den ersten Platz, während Ali Rıza Yaman aus Südholland in der Altersgruppe der 14 bis 18-Jährigen als Sieger aus dem Wettbewerb hervorging. Die IJB war dabei und unterstützte den Teilnehmer aus Hamburg, yunus Emre Demirci, tatkräftig. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h3><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_1180_C.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-550" title="IMG_1180_C" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_1180_C-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h3>
<h3>Beim 22. IGMG-Koranrezitationswettbewerb belegte Yunus Emre  Demirci aus dem Regionalverband Hamburg in der Altersgruppe der 10 bis  13-Jährigen den ersten Platz, während Ali Rıza Yaman aus Südholland in  der Altersgruppe der 14 bis 18-Jährigen als Sieger aus dem Wettbewerb  hervorging.</h3>
<p>Die IJB war dabei und unterstützte den Teilnehmer aus Hamburg, yunus Emre Demirci, tatkräftig.</p>
<p><span id="more-549"></span></p>
<div><a onclick="openPic('http://www.igmg.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2F100407_kuranyarismasi22_01.jpg&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=24f35401924e4f9e9929cef29635d8ed','50ba1644e000d142d1331f05f1d7bba2','width=517,height=353,status=0,menubar=0');  return false;" href="http://www.igmg.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2F100407_kuranyarismasi22_01.jpg&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=24f35401924e4f9e9929cef29635d8ed" target="thePicture"><img src="http://www.igmg.de/typo3temp/pics/b1c5137075.jpg" border="0" alt="" width="250" height="167" /></a></div>
<p>Der 22. IGMG-Rezitationswettbewerb fand in  der Historischen Stadthalle Wuppertal statt. Am Wettbewerb nahmen je  vier Finalisten in den Altersgruppen 10-13 und 14-18 teil. Die  Wettbewerbsteilnehmer rezitierten Verse aus dem Koran und trugen  auswendig gelernte Verse vor.</p>
<p>In der Altersgruppe 10-13 traten Mahmut  Büyüker aus Lyon, Mehmet Papak aus Wien, Emre Değer aus Hessen und Yunus  Emre Demirci aus Hamburg gegeneinander an. In dieser Alterskategorie  konnte Yunus Emre Demirci den ersten Platz für sich entscheiden, während  Mehmet Papak den zweiten, Emre Değer den dritten und Mahmut Büyüker den  vierten Platz belegten.</p>
<p>Bei den 14 bis 18- Jährigen nahmen Ali Rıza  Yaman aus Südholland, Ismail Melih Tuzlacı aus Rhein-Neckar-Saar,  Mustafa Yanç aus Berlin und Muhammed Topçu aus Nordbayern am Wettbewerb  teil. Hier ging Ali Rıza Yaman als Erster aus dem Wettbewerb hervor.  Ismail Melih Tuzlacı wurde Zweiter, während Mustafa Yanç und Muhammed  Topçu de dritten und vierten Platz belegten.</p>
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<tr>
<th scope="col"><a onclick="vHWin=window.open('http://www.igmg.de/fileadmin/bilder/teskilat/merkez/toplanti/Tilavet_Yarismasi/100407_kuranyarismasi22_02.jpg','FEopenLink','width=800,height=600');vHWin.focus();return  false;" href="http://www.igmg.de/fileadmin/bilder/teskilat/merkez/toplanti/Tilavet_Yarismasi/100407_kuranyarismasi22_02.jpg" target="FEopenLink"><img src="http://www.igmg.de/fileadmin/img/icons/download.gif" alt="" /><img src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_100407_kuranyarismasi22_02.jpg.jpg" alt="" width="160" height="177" /></a></th>
<th scope="col"><a onclick="vHWin=window.open('http://www.igmg.de/fileadmin/bilder/teskilat/merkez/toplanti/Tilavet_Yarismasi/100407_kuranyarismasi22_05.jpg','FEopenLink','width=800,height=600');vHWin.focus();return  false;" href="http://www.igmg.de/fileadmin/bilder/teskilat/merkez/toplanti/Tilavet_Yarismasi/100407_kuranyarismasi22_05.jpg" target="FEopenLink"><img src="http://www.igmg.de/fileadmin/img/icons/download.gif" alt="" /><img src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_100407_kuranyarismasi22_05.jpg.jpg" alt="" width="160" height="180" /></a></th>
</tr>
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<p>Die Veranstaltung begann mit der  Koranrezitation des letzten Koranrezitationssiegers, Mustafa Papak aus  Wien. Anschließend stellte Ünal Ünalan, der durch das Programm führte,  die Jury vor. Dr. Hayrettin Öztürk, Ilhan Tok, der stellvertretender  Vorsitzender der IGMG-Irschadabteilung, Hulusi Ünye, der Imam Adem  Hendek und der Zweite des weltweiten Koranrezitationswettbewerbs Gürsel  Torhan zählten zu den Jurymitgliedern. Während der Veranstaltung  rezitierten auch die ehemaligen Wettbewerbsteilnehmer aus dem Koran.</p>
<p>Der Vorsitzende der Irschadabteilung, Ahmet  Özden, hielt die Begrüßungsrede. Darin erinnerte Ahmet Özden an den  Hadis “Der Nützlichste unter euch ist derjenige, der den Koran lernt und  anderen beibringt” und sagte: “Wir nehmen die  Koranrezitationswettbewerbe als Anlass die Botschaften des Korans  anderen zu vermitteln, zum besseren Verständnis der Werte, die der Koran  vermittelt, beizutragen und zur Praktizierung dieser Werte einzuladen.  Wir glauben fest daran, dass ein richtiges Verständnis des Islam nur  durch das Verstehen des Koran und der Sunna des Propheten möglich ist.”</p>
<p><a onclick="vHWin=window.open('http://www.igmg.de/fileadmin/bilder/teskilat/merkez/toplanti/Tilavet_Yarismasi/100407_kuranyarismasi22_06.jpg','FEopenLink','width=800,height=600');vHWin.focus();return  false;" href="http://www.igmg.de/fileadmin/bilder/teskilat/merkez/toplanti/Tilavet_Yarismasi/100407_kuranyarismasi22_06.jpg" target="FEopenLink"><img src="http://www.igmg.de/fileadmin/img/icons/download.gif" alt="" /><img src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_100407_kuranyarismasi22_06.jpg.jpg" alt="" width="200" height="156" /></a>Als nächstes hielt Yavuz Çelik  Karahan eine Ansprache und wies darin drauf hin, dass Muhammad (saw)  während der 23 Jahre seines Prophetenschaft bei der Vermittlung seiner  Botschaft großen Schwierigkeiten begegnete. “Wir als muslimische  Gemeinschaft streben danach den Koran zu lernen, zu lehren und  umzusetzen”, sagte Karahan. Der Koranrezitationswettbewerb sei ein  Resultat dieser Bestrebungen. Desweiteren machte Karahan darauf  Aufmerksam, wie wichtig es sei am Koran und der Sunna festzuhalten.</p>
<p>Karahan beendete seine Ansprache mit einem  Vers aus der Sura Tawba. „Und die Gläubigen, Männer und Frauen, sind  einer des anderen Freund. Sie gebieten das Rechte und verbieten das  Unrechte und verrichten das Gebet und zahlen die Steuer und gehorchen  Allah und Seinem Gesandten. Sie — wahrlich, Allah erbarmt sich ihrer.  Siehe, Allah ist mächtig und weise. (Sure Tawba, [9:71])</p>
<p>Im zweiten Teil des Wettbewerbs hielt der  Juryvorsitzende Dr. Hayrettin Öztürk ebenfalls eine Ansprache. Darin  ging er auf die Bedeutung der Familie ein und zeigte Lösungswege für die  Probleme innerhalb der Familien auf. “Eheprobleme sind menschliche  Probleme. Wenn wir uns menschlich verhalten, lassen sich die Probleme  lösen. Wir müssen zunächst unseren Pflichten nachkommen.  Denn unsere  Ehepartner sind auch unsere Lebenspartner, Leidteilende, Mutter oder  Vater unserer Kinder.”</p>
<p>Der Islamratsvorsitzende Ali Kizilkaya gab  den Jugendlichen den Ratschlag aktiv am gesellschaftlichen Leben  teilzunehmen und gab Auskunft über die Debatte um die Deutsche  Islamkonferenz. “Den 800 000 muslimischen Schülern in Deutschland ist es  nicht möglich islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen  zu belegen”, sagte Kizilkaya. In der Islamkonferenz herrsche desweiteren  die Auffassung, dass Muslime ein Sicherheitsproblem darstellen.</p>
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<th scope="col"><a onclick="vHWin=window.open('http://www.igmg.de/fileadmin/bilder/teskilat/merkez/toplanti/Tilavet_Yarismasi/100407_kuranyarismasi22_03.jpg','FEopenLink','width=800,height=600');vHWin.focus();return  false;" href="http://www.igmg.de/fileadmin/bilder/teskilat/merkez/toplanti/Tilavet_Yarismasi/100407_kuranyarismasi22_03.jpg" target="FEopenLink"><img src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_100407_kuranyarismasi22_03.jpg.jpg" alt="" width="200" height="130" /></a></th>
<th scope="col"><a onclick="vHWin=window.open('http://www.igmg.de/fileadmin/bilder/teskilat/merkez/toplanti/Tilavet_Yarismasi/100407_kuranyarismasi22_04.jpg','FEopenLink','width=800,height=600');vHWin.focus();return  false;" href="http://www.igmg.de/fileadmin/bilder/teskilat/merkez/toplanti/Tilavet_Yarismasi/100407_kuranyarismasi22_04.jpg" target="FEopenLink"><img src="http://www.igmg.de/fileadmin/img/icons/download.gif" alt="" /><img src="http://www.igmg.de/uploads/RTEmagicC_100407_kuranyarismasi22_07.jpg.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a></th>
</tr>
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<p>“Der Islamrat wurde nicht aus den angegeben  Gründen von der Konferenz ausgeschlossen. Der Grund hierfür war vielmehr  unsere abwehrende Haltung gegenüber einer Einstellung, die die  Religiosität der Muslime als ein Problem ansieht”, äußerte Kizilkaya  bezüglich der Ausladung des Islamrates aus der Islamkonferenz.</p>
<p>Auch wenn der Islamrat nicht an der  Islamkonferenz teilnehme, so seien sie weiterhin offen für den Dialog  mit dem Staat. “Wir möchten dieselben Rechte wie andere  Religionsgemeinschaften haben.”</p>
<p>Zum Abschluss wurden die Sieger des  Wettbewerbs bekannt gegeben und ihre Preise überreicht. Die  Veranstaltung endete mit einer Koranrezitation von Ilhan Tok und einem  abschließenden Gebet von Hulusi Ünye.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157623670763469/">für weitere Bilder, hier klicken&#8230;</a></p>
</div>
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		<title>Der Geburtstag des Propheten (Friede sei mit ihm)</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 21:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Geburtstag des Propheten (Friede sei mit ihm) In diesen Tagen feiern die Muslime die Geburt des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm). Den Überlieferungen zu Folge wurde er  im dritten Monat (Rabi&#8217;u l-awwal) des islamischen Kalenders geboren. Weltweit gedenken die Muslime des Propheten (Friede sei mit ihm), in dem sie in den Moscheen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.centrum-moschee.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=195:der-geburtstag-des-propheten-friede-sei-mit-ihm&amp;catid=34:schlagzeilen">Der Geburtstag des Propheten (Friede sei mit  ihm)</a></p>
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<td valign="top"><img title="thump_cch.JPG" src="http://www.centrum-moschee.de/images/stories/thumnails/thump_cch.JPG" alt="thump_cch.JPG" width="200" height="133" />In diesen Tagen feiern die Muslime die Geburt  des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm). Den Überlieferungen zu  Folge wurde er  im dritten Monat (Rabi&#8217;u l-awwal) des islamischen  Kalenders geboren. Weltweit gedenken die Muslime des Propheten (Friede  sei mit ihm), in dem sie in den Moscheen oder auf verschiedenen  Veranstaltungen  über das Leben des Propheten(Friede sei mit ihm)  referieren und den Qur’an rezitieren. Islamischer Gesang oder das  Vortragen von Gedichten über den Propheten (Friede sei mit ihm) sind  auch oftmals Teil dieser Veranstaltungen. Nicht selten werden berühmte  Qur’an Rezitatoren aus verschiedenen Ländern eingeladen, welche auf  Veranstaltungen zur Geburtsfeier des Propheten (Friede sei mit ihm) den  Qur’an rezitieren.       Das Bündnis Islamischer Gemeinden feierte in diesem Jahr gemeinsam mit  der DITIB (Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.)  im CHH die Geburt des Propheten (Friede sei mit ihm). 3000 Hamburger  Muslime besuchten die Veranstaltung, lauschten der Qur’an Rezitation von  weltweit berühmten Rezitatoren, islamischem Gesang und hörten einen  Vortrag über den Propheten (Friede sei mit ihm). Die Islamische  Hochschulgemeinde wird am 23. April eine Veranstaltung zur Geburt des  Propheten (Friede sei mit ihm) unter dem Titel „Herr der Rosen“ an der  Uni Hamburg durchführen (siehe unter Veranstaltungen) und die  Muslimische Frauengemeinschaft führt am 25. April eine Veranstaltung im  Bürgerhaus Wilhelmsburg zur Geburt des Propheten (Friede sei mit ihm)  für Frauen durch (siehe auch unter Veranstaltungen). Der Prophet  Muhammad (Friede sei mit ihm) ist für die Muslime der gelebte Qur’an und  das beste Vorbild, nachdem sich die Muslime richten.</p>
<p><span id="more-546"></span></p>
<h4>Die Reise des Propheten nach Medina</h4>
<p><img title="th_hz_muhammed.jpg" src="http://www.centrum-moschee.de/images/stories/thumnails/th_hz_muhammed.jpg" alt="th_hz_muhammed.jpg" width="200" height="157" />Auch die Hidschra fand im Monat Rabi&#8217;u l-awwal  statt. In der muslimischen Geschichte ist sie ein Ereignis von  herausragender Bedeutung. Immerhin war sie der erste Schritt auf dem Weg  zum islamischen Gemeinwesen, das viele Jahrhunderte bestehen sollte und  der Menschheit eine einzigartige Zivilisation bescherte. Den Sahaba  (Prophetengefährten), möge Allah an ihnen Wohlgefallen finden, war die  Hidschra jedenfalls wichtiger als der Geburtstag des Propheten, Allah  segne ihn und schenke ihm Heil: Zur Festlegung des Beginns der  islamischen Zeitrechnung betrachteten sie die bedeutsamsten Ereignisse  ihrer Geschichte, woraufhin ’Umar Ibn al-Chattab, möge Allah  Wohlgefallen an ihm finden, ihnen die Wahl zwischen zwei Ereignissen  ließ: der Berufung Muhammads zum Propheten und der Hidschra.</p>
<h4>Der Tod des Propheten</h4>
<p>Die Gelehrten datieren einhellig auch den Todestag des Propheten,  Allah segne ihn und schenke ihm Heil, auf einen Montag im Rabi&#8217;u  l-awwal, die meisten von ihnen auf den zwölften. Es war ein  erschütterndes und schmerzliches Ereignis, von dem Ibn Radschab  berichtet: &#8220;Der Tod von Allahs Gesandtem, Allah segne ihn und schenke  ihm Heil, versetzte die Muslime in einen Ausnahmezustand: Einige waren  vor Bestürzung fassungslos, sie waren wie gelähmt und fanden keine  Worte. Andere wiederum wollten seinen Tod gänzlich nicht wahrhaben&#8221; (6).<br />
Von Anas, möge Allah Wohlgefallen an ihm finden, stammt dazu  diese Überlieferung: &#8220;Am Tag, an dem Allahs Gesandter, Allah segne ihn  und schenke ihm Heil, in die Stadt Medina eintrat, erstrahlte alles in  ihr in hellem Glanz. Als dann der Tag kam, an dem er starb, wurde alles  in ihr stockfinster. Und als wir die Hände (nach der Beerdigung) des  Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, abstaubten, kannten wir  (vor Trauer) unsere Herzen nicht wieder&#8221; (Anas Ibn Malik: Ibn Madscha).</p>
<p>Dementsprechend sagte Allahs Gesandter sinngemäß: &#8220;Wenn jemand von  euch von einem Todesfall getroffen wird, so erinnere er sich an seinen  Trauerfall (durch meinen Tod), denn er ist einer der größten  Schicksalsschläge&#8221; (Makhul: Sunan ad-Darimi). Al-Qurtubi schreibt  hierzu: &#8220;Allahs Gesandter, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, sprach  die Wahrheit, denn der Trauerfall durch seinen Tod ist gewaltiger als  jeder Schicksalsschlag, der den Muslim bis zum Tag der Auferstehung  treffen kann: die Offenbarungen rissen ab und das Prophetentum starb  (mit ihm). Es war der Beginn des Unheils durch den Glaubensabfall  arabischer Stämme und dergleichen, &#8230;&#8221; (7).</p>
<p>Damit liegt der Geburtstag des Propheten, Allah segne ihn und schenke  ihm Heil, zeitlich sehr nah an seinem Todestag, der den größten Verlust  und die größte Prüfung für die muslimische Umma darstellt. Angesichts  dieser Nähe und der Schwere dieses Ereignisses halten einige Gelehrte  die Freude und das Feiern am Maulid für nicht angebracht. Beispielsweise  meint Abu &#8220;Amr Ibn al-Alaa&#8217;: &#8220;Der Monat, in dem der Prophet, Allah  segne ihn und schenke ihm Heil, geboren wurde, ist der gleiche wie der,  in dem er verstarb. Die Freude in ihm hat also keinen Vorrang vor der  Trauer&#8221; (8).</p>
<h4>Bedeutung des Maulid bei den Prophetengefährten</h4>
<p>Sicherlich war die Geburt des Propheten ein großer Segen nicht nur  für die Muslime, sondern für die Gesamtheit der beiden Schöpfungen der  Menschen und der Dschinn. Die Sahaba, möge Allah an ihnen Wohlgefallen  finden, maßen seinem Geburtstag aber keine überragende Bedeutung zu,  zumal seine Geburt zuallererst die Geburt eines normalen Menschen war.  Trotzdem kann wohl keiner behaupten, dass die Prophetengefährten den  Geliebten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, in ihrer Mitte nicht  gebührend ehrten, doch taten sie dies auf andere Art und Weise. Obwohl  die drei Ereignisse &#8211; die Geburt, die Hidschra und der Tod &#8211; in den  Rabi&#8217;u l-awwal fallen, pflegten die Sahaba in ihm zu ihrem Gedenken  keine besonderen gottesdienstlichen Handlungen. Sie hatten begriffen,  dass die vollkommene Ehrerbietung und Liebe gegenüber dem Propheten,  Allah segne ihn und schenke ihm Heil, darin liegt, seiner Lehre zu  folgen. Diese Generation hatte der Prophet persönlich in die Riten des  Din (Lebensweise, Religion) eingewiesen und sie ermahnt, daran  festzuhalten. Und die Sahaba fügten seiner Lehre nicht das Geringste  hinzu.</p>
<h4>Maulid zwischen verfehlter Neuerung und Erinnerung</h4>
<p><strong>Argumente aufgrund der Sunna des Propheten und seiner  Gefährten</strong></p>
<p>So argumentieren denn auch die Gegner des Feierns des Maulid, dass  dies ein Brauch sei, der zur Zeit des Propheten, Allah segne ihn und  schenke ihm Heil, und seiner Gefährten nicht praktiziert wurde und  deshalb als Bid’a (verfehlte religiöse Neuerung) abzulehnen sei.  Aufbauend auf dieser Grundthese wird durchaus überzeugend weiter  argumentiert, indem beispielsweise gesagt wird, dass man durch das  Feiern des Maulid</p>
<ul>
<li>gottesdienstliche Handlungen vollzieht, die in dieser Form nicht vom  Propheten gelehrt wurden und</li>
<li>dadurch in Abrede stellt, dass der Prophet die Botschaft verkündet,  das Prophetentum erfüllt und aufrichtigen Rat gegeben hat &#8211; wie die  Prophetengefährten, möge Allah Wohlgefallen an ihnen finden, bei der  Abschiedswallfahrt bezeugten &#8211; und schließlich</li>
<li>sogar die Liebe der Sahaba zum Propheten, Allah segne ihn und  schenke ihm Heil, in Abrede stellt, da diese seinen Geburtstag nicht  feierten.</li>
</ul>
<p>Einige Befürworter des Maulid-Feierns halten dagegen, dass ja auch  das Tarawih-Gebet in der Gemeinschaft, also ein eindeutiger Akt des  Gottesdienstes im Monat Ramadan, sowie das Zusammentragen des Korans zu  einem Buch erst nach dem Ableben des Propheten, Allah segne ihn und  schenke ihm Heil, stattfanden. Diese Argumentation übergeht jedoch die  Tatsache, dass beide Dinge von den Sahaba, möge Allah Wohlgefallen an  ihnen finden, eingeführt wurden, und dass dementsprechend sicherlich  kein Gelehrter Einwände gegen das Feiern des Maulids hätte, wenn die  Sahaba oder auch nur die Tabi&#8217;un (die Gefährten der Sahaba) dies getan  hätten.</p>
<h4>Argumente aus dem Koran</h4>
<p>Die Gegner beziehen sich in ihrer Ablehnung auch auf den Koranvers:  &#8220;Heute habe Ich für euch eure Religion vollständig gemacht, und Ich habe  meine Gnade an euch erfüllt, und Ich habe für euch den Islam als  Religion gewünscht &#8230;“ (5:3). In diesem Zusammenhang erläutert Imam  Malik diesen Vers folgendermaßen: „Was also an diesem Tag zum Din  gehörte, so gehört es zum Din. Und was an diesem Tag nicht zum Din  gehörte, so gehört es nicht zum Din“ (9). Demnach widerspräche das  Feiern des Maulid also offen diesem Vers, da Allah der Erhabene den Din  eben ohne den Maulid als Feiertag vollständig gemacht hat, sondern  stattdessen andere Feiertage festlegte.<br />
Doch auch die Befürworter zitieren bisweilen Koranverse, um ihre  Position zu stärken. So sage Allah der Erhabene ja eindeutig im Koran:  „&#8230; und erinnere sie an die Tage Allahs, &#8230;“ (14:5). Die „Tage Allahs”  bedeuten nach Ibnu l-Dschauzi eben „die Tage Allahs mit seinen  Wohltaten, den Geschehnissen der früheren Gemeinschaften“ etc. Und wie  bereits erwähnt, war die Geburt des Propheten natürlich eine große  Wohltat. Es wird auch die Praxis des Propheten, Allah segne ihn und  schenke ihm Heil, angeführt, den Aschura im Gedenken an eine Wohltat,  nämlich der Errettung der Kinder Israels und Moses vor dem Pharao,  besonders zu begehen, indem er an ihm fastete. Dies wiederum ginge mit  dem oben zitierten Koranvers einher.</p>
<h4>Argumente aufgrund von Festbräuchen</h4>
<p>Zum Maulid gibt es oft besondere Süßigkeiten, und viele kommen  einfach nur zum Essen zusammen und erinnern sich dabei an das Vorbild  des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, wogegen nach den  Befürwortern ja nichts einzuwenden sei. Vor allem nicht, wenn auch Arme  und Bedürftige zum Essen eingeladen werden, wie es in einigen Ländern  der Fall ist. Und so sagen auch viele Muslime, dass sie, den Maulid  begehen, gerade weil sie den Propheten lieben und seinem Vorbild  nachstreben möchten.</p>
<p>Zum Maulid finden auch Versammlungen statt, während derer aus eigens  hierfür verfassten Büchern Lobeshymnen vorgetragen werden. Diese  beschreiben dann die Geburt des Propheten, Allah segne ihn und schenke  ihm Heil, und ihre Begleitumstände, seinen vorzüglichen Charakter und  seine Wunder. Hierbei ist zu beachten, dass nicht das Maß überschritten  wird, wenn nämlich der Geburtstag des Propheten gefeiert wird, wie die  Christen den Geburtstag von Isa (Jesus), Friede sei mit ihm, feiern.  Denn der Prophet mahnte: „Übertreibt nicht in meinem Lob, so, wie die  Christen im Lob (von Isa,) dem Sohn der Mariam, übertrieben haben, denn  ich bin ja nur Sein Diener. So sagt: &#8216;Der Diener Allahs und Sein  Gesandter&#8217;&#8221; (’Umar: Buchari).</p>
<p>Genau an diesem Punkt setzt auch die Kritik der Gegner des  Maulid-Feierns an. Die Ablehnung rührt beispielsweise aber auch von der  Erinnerung her, dass sich am Maulid mancherorts Männer und Frauen  vermischten und gemeinsam auf den Straßen feierten. Vor allem werden  Praktiken kritisiert wie die, dass sich in einigen Ländern die  Teilnehmer von Zusammenkünften zum Maulid mit Gesang und Trommeln in  Ekstase versetzen und dann aufstehen, da sie dem Irrglauben verfallen  sind, dass die Seele des verstorbenen Propheten, Allah segne ihn und  schenke ihm Heil, die Versammlung aufsuche. Solche Praktiken sind jedoch  sowohl nach Meinung der Kritiker als auch der Befürworter unter den  angesehenen Rechtsgelehrten eindeutig außerhalb der Grenzen des Islam.</p>
<h4>Gegner und Befürworter sprechen nicht von derselben Sache</h4>
<p>Angesichts des Vorausgegangenen kommt der Gelehrte ’Ali Mahfudh zu  dem Schluss, dass die Parteien in der Maulid-Debatte im Wesentlichen  über zwei verschiedene Dinge sprechen: Die Kritiker erheben Einspruch  gegen Praktiken, die generell nicht akzeptierbar sind, während  diejenigen, die die Erinnerung an den Maulid befürworten, über etwas  sprechen, was generell erlaubt ist (10). Demnach sei gegen das Begehen  des Geburtstags des Propheten (s) nichts einzuwenden, wenn islamisch  nicht akzeptierbare Praktiken gemieden würden. Zur genaueren  Unterscheidung meint der Gelehrte Mutwalli ad-Darsch folgerecht: <em>„Wir  nennen es keine Feier, sondern eine Erinnerung an den Geburtstag des  gesegneten Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil“</em> (11).</p>
<p>In diesem Sinne spricht sich auch der Gelehrte Yusuf al-Qaradawi  dafür aus, Anlässe wie den Maulidu n-Nabi dafür zu nutzen, um  prophetische Werte vom Staub der Zeit zu befreien:</p>
<p><em>„Wir alle wissen, dass die Gefährten  des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, weder den  Geburtstag des Propheten, noch die Hidschra oder die Schlacht von Badr  feierten. Da sie solche Ereignisse zu Lebzeiten des Propheten selbst  miterlebt hatten, dachten sie ständig an ihn und trugen ihn immer in  ihren Herzen.<br />
Sa’d Ibn Abi Waqqas sagte, dass sie ebenso darauf  bedacht waren, ihren Kindern die Geschichten von den Schlachten des  Propheten zu erzählen, wie sie darauf bedacht waren, ihnen den Koran zu  lehren. So erinnerten sie ihre Kinder immer wieder an die Ereignisse zu  Lebzeiten des Propheten und bedurften solcher Feiern nicht. Die  nachfolgenden Generationen jedoch vergaßen diese ruhmreiche Geschichte  und ihre Bedeutung. Und so begann man damit, diese großen Ereignisse zu  begehen, um sie und ihre Werte wieder aufleben zu lassen und von ihnen  zu lernen.<br />
Leider beinhalten solche Festtage einiges an Bid’a, wo  sie doch veranstaltet werden sollten, um die Menschen an das Leben des  Propheten und seinen Ruf zu erinnern. &#8230; Solche Anlässe sind dafür da,  die Menschen zu erinnern, wie der Prophet lebte“</em> (12).</p>
<p><strong><br />
Wa-Llahu a’lam wa bi-Llahi t-Taufiq</strong><br />
Und Allah  der Erhabene weiß es am besten, und mit Allah dem Erhabenen ist der  Erfolg.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Gespräche zur Glückseligkeit 4</title>
		<link>http://www.i-jb.de/2010/03/03/gesprache-zur-gluckseligkeit-4/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Verehrte Schwester, Verehrter Bruder, Am Freitag, den 5. März um 20:00 findet in der Centrum-Moschee in der Böckmannstr. 40, 20099 Hamburg der vierte Vortrag unserer Vortragsreihe „Gespräche zur Glückseligkeit“ (Huzur Sohbeti) statt. Unser Thema in diesem Monat ist „Halal- und Haram-Verständnis im Islam“ Unser Referent Mahmoud Ahmed (Theologe- Al Azhar Universität-Kairo), wird, nach dem Vortrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte  Schwester,</p>
<p>Verehrter Bruder,</p>
<p>Am <strong>Freitag, den 5. März um 20:00</strong> findet in der  <strong>Centrum-Moschee</strong> in der Böckmannstr. 40, 20099 Hamburg der vierte Vortrag unserer Vortragsreihe „<strong>Gespräche zur Glückseligkeit</strong>“ (Huzur  Sohbeti) statt. Unser Thema in diesem Monat ist <strong>„Halal- und Haram-Verständnis im Islam“</strong> Unser Referent <strong>Mahmoud Ahmed</strong> (Theologe- Al Azhar Universität-Kairo), wird, nach dem Vortrag Fragen  beantworten.</p>
<p>An diesem Abend werden folgende junge Koranrezitatoren, die im  Koran-Rezitationswettbewerb erfolgreich waren, aus dem Koran rezitieren:</p>
<p>• Osman Güraltunkeser, 9,  Gemeinde  Neuenfelde, belegte den 3.Platz in der Norddeutschen Meisterschaft  2010</p>
<p>• Yunus Emre Demirci, 11,  Centum-Moschee, Norddeutscher Meister  2010</p>
<p>Anschließend wird gemeinsam <strong>„dhikr“</strong> gemacht.</p>
<p>Du bist herzlich zu diesem Vortrag  eingeladen. Du kannst auch  deine Freunde und Bekannte einladen.</p>
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		<title>Geburtstag unseres Propheten Muhammad (SAW)</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 02:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. Februar war der Geburtstag unseres Propheten Muhammad (SAW). Wir gratulieren der gesamten Menschheit. Im islamischen Glauben haben die Geburtstage keine besondere Wertstellung, aber der Geburtstag des Propheten Muhammad ist etwas Besonderes. Im Koran heißt es nämlich &#8220;(O Muhammad,) Wir haben dich als Segen für alle Welten herabgesandt&#8221;. (Enbiya, 107) Anlässlich dieses besonderen Ereignisses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/3965475900_2ea343debe_b.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-539" title="3965475900_2ea343debe_b" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/3965475900_2ea343debe_b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Am 26. Februar war der Geburtstag unseres Propheten Muhammad (SAW). Wir gratulieren der gesamten Menschheit.</p>
<p>Im islamischen Glauben haben die Geburtstage keine besondere Wertstellung, aber der Geburtstag des Propheten Muhammad ist etwas Besonderes. Im Koran heißt es nämlich &#8220;(O Muhammad,) Wir haben dich als Segen für alle Welten herabgesandt&#8221;. (Enbiya, 107)</p>
<p>Anlässlich dieses besonderen Ereignisses wurden in allen BIG Moscheen und auf der ganzen Welt Gedenkveranstaltungen durchgeführt. Die IJB organisierte eine besondere Gedenkveranstaltung in der Kieler Centrum-Moschee.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Symbol unserer Kultur: Das Mawlîd-Gedicht des Süleyman Çelebi</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 02:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Von: Ahmet Arslan Der Begriff „Mawlîd“ bedeutet Geburt, Geburtsort und –zeit. Literarisch bezeichnet der Begriff hauptsächlich Werke, die sich mit der Geburt des Propheten Muhammad (saw), seinem Leben, Verhalten, Aussehen, seinen Wundern bis hin zu seinem Tod beschäftigen. Viele dieser Werke wurden mit der Absicht verschriftlicht, diese auf Feiern anlässlich der Geburt des Propheten Muhammad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p><a onclick="openPic('http://www.igmg.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2Fguel_muhammed_02.jpg&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=f8f62c6670c9e9f4562b7c68441982e0','5f945d668a85c2e0a0e2608273da164b','width=392,height=520,status=0,menubar=0');   return false;" href="http://www.igmg.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2Fguel_muhammed_02.jpg&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=f8f62c6670c9e9f4562b7c68441982e0" target="thePicture"><img src="http://www.igmg.de/typo3temp/pics/03ca438daf.jpg" border="0" alt="" width="141" height="188" /></a></p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cjogvcunBacjqq0eqo');">Von:  Ahmet Arslan</a></p>
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<h3>Der Begriff „Mawlîd“ bedeutet Geburt, Geburtsort und –zeit.  Literarisch bezeichnet der Begriff hauptsächlich Werke, die sich mit  der Geburt des Propheten Muhammad (saw), seinem Leben, Verhalten,  Aussehen, seinen Wundern bis hin zu seinem Tod beschäftigen. Viele  dieser Werke wurden mit der Absicht verschriftlicht, diese auf Feiern  anlässlich der Geburt des Propheten Muhammad (saw) gemeinsam lesen zu  können.</h3>
<p><span id="more-536"></span></p>
<p>In Mawlîd-Gedichten werden oft Themen  bezüglich der Geburt des  Propheten, sein Aufstieg in das Himmelreich  (Mirâdsch) und sein Tod  behandelt. Diese religiösen Schriften sind in  einer einfachen Sprache  abgefasst und an den einfachen Menschen  gerichtet. In der türkischen  Kultur tragen Mawlî-Gedichte eine besondere  Bedeutung. Außer den in  arabischer Sprache verfassten Mawlîd-Gedichten  wurden auch Schriften in  persischer, albanischer, kurdischer,  bosnischer, tscherkesischer, und  tartarischer Sprache, sowie auf Urdu  und Swahili verfasst. In der  iranischen Literatur wird dieser  Textgattung keine gesonderte Beachtung  geschenkt. Die ersten  Feierlichkeiten anlässlich der Geburt Muhammads  (saw) fanden im 10.-11.  Jahrhundert, zur Zeit der Fatimiden (910-1171)  statt. Teilnehmen konnten  ausschließlich der Herrscher und die höhere  Gesellschaft des Hofes. Der  erste Mawlîd, an dem jeder teilnehmen  konnte, fand erstmalig 1207 in  Erbil, zur Zeit des Seldschuken Atabek  Abû Saîd Muzaffaruddîn Gökbörü  (1233), statt. Diese  Mawlîd-Veranstaltung leitete die darauffolgende Art  der Festlichkeiten  anlässlich der Geburt des Gesandten Gottes ein.<strong> </strong></p>
<p><strong>Der  Anfang der  Mawlîd-Veranstaltungen </strong></p>
<p>Im Osmanischen Reich  fand  die erste offizielle Mawlîd-Feier zur Zeit Murâd III., 1588 statt.  Auf  die Mawlîdsche Textgattung wurde in der türkischen Literatur  besonders  viel Wert gelegt. Der hauptsächliche Grund dafür liegt an dem  ersten  türkischen Mawlîd-Text „<strong>Vesîletü’n-Necât</strong>“ um 1409 von  Süleyman Çelebi, der besonders beliebt war und  gleichzeitig zur Ursache  seiner Befreiung wurde. Das Mawlîd-Gedicht des  Süleyman Çelebi ist in  einer ausdrücklich einfachen und eindrucksvollen  Sprache geschrieben.  Dies führte dazu, dass daraufhin auch viele andere  Mawlîd-Texte  geschrieben wurden, allerdings schaffte es keiner Çelebi  das Wasser zu  reichen. In der türkischen Literatur sind mehr als 200  Mawlîd-Gedichte  und ähnliche Texte zu finden. Die umfassendste Arbeit  über die  Mawlîd-Tradition stammt von einer der ersten Akademikerinnen  der  Türkei, Prof. Dr. Necla Pekolcay (1925-2008). Diese Arbeit  beinhaltete  Mawlîd-Texte von 63 Poeten, die nach alphabetischer  Reihenfolge  geordnet wurden.[1] Es gibt aber auch andere  Mawlîd-Texte, die in ihrer  Arbeit allerdings keinen Platz fanden.<a name="_ftnref" href="http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2010/02/26/ein-symbol-unserer-kultur-das-mawlid-gedicht-des-sueleyman-celebi.html#_ftn2">[2]</a></p>
<p><strong>Weshalb </strong>„<strong>Mawlîd</strong>“<strong>?</strong></p>
<p>Der  Antrieb solche  Mawlîd-Texte zu verfassen, ist die Hoffnung auf die  Fürbitte des „Siegels der Propheten“, Muhammad  (saw). Nach seinem Tod  ein religiöses Werk zurückgelassen zu haben, in  stets guter Erinnerung  zu bleiben und die Hoffnung auf das Paradies  (Dschanna) könnten  ebenfalls Beweggründe für das Schreiben eines solchen  Werkes sein. Es  gibt noch viel mehr nennenswerte Gründe, aber welchen  hatte wohl  Süleyman Çelebi?</p>
<p>Wie bereits erwähnt, ist die   bekannteste Mawlîd-Form, die des Süleyman Çelebi. Quellen berichten,   dass dieser Mawlîd-Text folgendermaßen entstand: Während seiner Zeit als   Imâm in der türkischen Stadt Bursa interpretierte ein iranischer   Prediger in der Moschee den 285. Vers der Sure Bakara. In seiner   Ansprache sagte er demnach, dass Gott keinen Unterschied zwischen seinen   Gesandten macht und demnach Muhammad (saw) und Jesus (as) die gleiche   Stellung hätten. Dies missfiel Süleyman Çelebi und als Antwort darauf   schrieb er sein Mawlîd-Gedicht.</p>
<p><strong>Der  Inhalt des Mawlîd</strong></p>
<p>Der gesamte Inhalt des  Mawlîd-Gedichts behandelt die Allmacht  Gottes und den vollkommenen  Charakter des Propheten Muhammad (saw). Ein  solcher Text drückt die  unvergleichliche Liebe zum Propheten aus.  Çelebis Werk macht eine  besonders deutliche Sehnsucht zum Gesandten  Gottes erkenntlich.</p>
<p>Çelebi beginnt sein Werk mit  dem Namen  Gottes und berichtet, dass alle Propheten von Adam (as) bis  Muhammad  (saw) ein ganz besonderes Licht im Gesicht trugen. Besonders  genau  beschreibt Çelebi die Geburt des Propheten und geht dabei auf  alles  ein, was dessen Mutter bei der Geburt hörte, sah und mit welcher  Freude  seine Geburt erwartet wurde. Danach behandelt er das Prophetentum   Muhammads (saw) und seine Himmelfahrt (Mirâdsch). Beendet wird sein   Mawlîd-Gedicht mit der Beschreibung des Todes des Gesandten Gottes und   einem Bittgebet, die er jeweils in tiefer Trauer verfasst hat. Er   schreibt, dass Muhammad (saw) der Grund für das Entstehen aller anderen   Wesen ist und allen Propheten übergestellt ist. Dafür lobpreist er  Gott.</p>
<p>Çelebis  Werk birgt in sich gut überlegte Gedanken und ist  harmonisch  abgerundet. Süleyman Çelebi hat für vollkommen aufeinander   abgestimmte Verse, ganz besondere Sorgfalt an den Tag gelegt. Das ist   auch der Grund, weshalb selbst die besten Dichter zu ihm aufschauten.   Beispielsweise schrieb Ziyâ Pasa, ein bekannter Dichter gegen Ende des   Osmanischen Reiches:</p>
<p><em>„</em><em>Welch Worte, die  den Hörenden  sich selbst vergessen lassen. Seit vierhundert Jahren hat  niemand  ähnliches verfasst.</em><em>“</em></p>
<p>Im Mawlîd-Gedicht  sind die  Passagen, die von Ereignissen und Gedanken handeln, sehr  einfach und  bescheiden gehalten. In dieser Textgattung stößt man auf  alle möglichen  Sprachelemente und &#8211; formen. Vor allem werden aber  Wortspiele,  Vergleiche und Wiederholungen verwendet. Die Achtsamkeit  auf die  Harmonie jedes einzelnen Verses, lässt das Gesamtwerk erst zu  dem  werden, was es ist. Der Mawlîd-Text lässt Lyrik und Didaktik in   Gedichtform ineinanderlaufen. Dadurch erscheint der Text weder trocken,   noch überlaufend an Leidenschaft. Besonders ist auch, dass der Text an   sich sehr einfach erscheint, doch Nachahmungsversuche beweisen das   Gegenteil.</p>
<p>Das Dasein einer solchen  literarischen Gattung ist  für viele Muslime eine besondere Art der  Erinnerung an den Propheten  Muhammad (saw).</p>
<p>Sie veranlasst den Muslim erneut über die  Sunna  des Gesandten Gottes und über seine Stellung im eigenen Leben   nachzudenken. Die Wirkung, die die Mawlîd-Tradition selbst noch nach   Jahrhunderten immernoch auf viele Gläubige hat, ist auch aus   religionssoziologischer und kulturgeschichtlicher Perspektive   interessant.</p>
<p>(Aus dem Türkischen übersetzt von Sebahat  Köse)<img title="Weiterlesen..." src="http://www.i-jb.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<hr />
<div id="ftn">
<p><a name="_ftn1" href="http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2010/02/26/ein-symbol-unserer-kultur-das-mawlid-gedicht-des-sueleyman-celebi.html#_ftnref">[1]</a>Vgl.   Pekolcay, Necla, Süleyman Çelebi, Mevlid (Vesîletü’n-necât), Istanbul   1980, S. 45-48</p>
</div>
<div id="ftn">
<p><a name="_ftn2" href="http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2010/02/26/ein-symbol-unserer-kultur-das-mawlid-gedicht-des-sueleyman-celebi.html#_ftnref">[2]</a>Für  weitergehende  Informationen zum Thema „Mawlîd” siehe Necla  Pekolcay,  Ebd., S. 17-48</p>
<p>www.igmg.de</p>
</div>
</div>
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		<title>Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiter der BIG</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 02:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 300 Mitarbeiter der BIG kamen am 21. Februar in Rendsburg zusammen.  Das größte Organisationstreffen der BIG findet zweimal im Jahr statt. Diesmal wurde Rendsburg als Veranstaltungsort gewählt, damit alle Funktionäre der BIG die Gelegenheit bekommen, die neu errichtete Moschee, von der wir in der Vergangenheit berichtet haben, zu sehen. An dem Treffen waren auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 300 Mitarbeiter der BIG kamen am 21. Februar in Rendsburg zusammen.  Das größte Organisationstreffen der BIG findet zweimal im Jahr statt. Diesmal wurde Rendsburg als Veranstaltungsort gewählt, damit alle Funktionäre der BIG die Gelegenheit bekommen, die neu errichtete Moschee, von der wir in der Vergangenheit berichtet haben, zu sehen.</p>
<p>An dem Treffen waren auch rund 80 Jugendleiter anwesend.</p>
<p>Herr Karaoglu moderierte die Veranstaltung und berichtete mit Hilfe einer Präsentation über die Aktivitäten der IJB und bat die Freiwilligen der BIG um Mithilfe.</p>
<p>Der neu gewählte Vorsitzende der Rendsburger Centrum-Moschee, Herr Akin Simsek, bedankte sich bei Allen, die dem Bau der Rendsburger Moschee beigetragen haben. Insbesondere hob er die Dienste von Herrn Ahmet Yazici, den stellvertreteneden Vorsitzenden der BIG, hervor, der ein ehemaliger Rendsburger ist.</p>
<p>Der stellvertretender Vorsitzender der IGMG Herr Ali Bozkurt, ein ehemaliger Hamburger, der zu Gast war, lobte die Arbeit der BIG. Ein weiteres Vorstandsmitglied der IGMG, Herr Mustafa Uyanik war mit von der Party.</p>
<p>Abschließend hielt Herr Ucar, Vorsitzender der BIG eine Rede und bedankte sich insbesondere bei allen ehemaligen Vorsitzenden der Rendsburger Gemeinde.</p>
<p>Die Eröffnung und der Abschluss des Treffens wurde mit Koranrezitation gemacht, wobei bei der Eröffnung der 11 jährige Yunus Emre Demirci, ein Schüler der Hamburger Centrum-Moschee und Norddeutscher Koranrezitationsmeister, und zum Abschluss sein Koranlehrer Osman Celik, Imam der Hamburger Centrum-Moschee vortrugen.</p>
<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4381712741_379ed0f487_b.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-528" title="4381712741_379ed0f487_b" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4381712741_379ed0f487_b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4381713029_c61648a2d0_b.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-529" title="4381713029_c61648a2d0_b" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4381713029_c61648a2d0_b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4382473036_034fe07faa_b.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-530" title="4382473036_034fe07faa_b" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4382473036_034fe07faa_b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157623493942546/">für weitere Bilder, hier klicken&#8230;</a></p>
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		<title>Vortrag &#8211; Minderheiten im osmanischen Reich</title>
		<link>http://www.i-jb.de/2010/02/27/konferans-osmanli-doneminde-azinliklar/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 19:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[BIG]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<description><![CDATA[Die IHg e.V. organisiert jährlich Vorträge zum osmanischen Reich. Das diesjährige Thema war &#8220;Minderheiten im osmanischen Reich&#8221;. Am 20. Februar war Doc. Dr. Mehmet Mahfuz Söylemez, von der Hitit Universität Gastredner der IHg im Phil-Hörsaal C der Universität Hamburg. Rund 300 Interessierte füllten den Saal. Unter den Zuhörern waren auch die Vorsitzenden der BIG und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/afis_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-472" title="afis_web" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/afis_web-212x300.jpg" alt="" width="162" height="229" /></a></p>
<p>Die IHg e.V. organisiert jährlich Vorträge zum osmanischen Reich. Das diesjährige Thema war &#8220;Minderheiten im osmanischen Reich&#8221;. Am 20. Februar war Doc. Dr. Mehmet Mahfuz Söylemez, von der Hitit Universität Gastredner der IHg im Phil-Hörsaal C der Universität Hamburg.</p>
<p>Rund 300 Interessierte füllten den Saal. Unter den Zuhörern waren auch die Vorsitzenden der BIG und der IJB, Herr Ramazan Ucar und Herr Mehmet Karaoglu.</p>
<p>Baki Ince, ein Vorstandsmitglied der IHg, moderierte den Vortrag und begründete die Themenwahl. Die Diskussionen über die Minderheiten in der Türkei und die diesbezügliche Reformen türkischen Staates seien Gründe für die Wahl dieses Themas. Die Tatsache, dass Muslime in Deutschland auch eine Minderheit bilden sei ein Weiterer Grund für diese Themenwahl, so Herr Ince. Man könne vom osmanischen Reich Lehren ziehen.</p>
<p>Der Vortrag von Herrn Doc. Dr. Mehmet Mahfuz Söylemez dauerte ca. 90 Minuten. Er betonte in seinem Vortrag mehrmals, dass es im osmanischen Reich den Begriff der Minderheiten nicht gegeben habe. Menschen die im osmanischen Territorium gelebt haben, wären die Eigentümer des Landes und sie hätten das Land und die Gesellschaft mit gestaltet. So seien die meisten Händler oder Ärzte nicht Türken, bzw. nicht Muslime gewesen.</p>
<p>Herr Söylemez erklärte anhand historischer Dokumente, dass die Auslebung der eigenen Religion im osmanischen Reich, darunter der Bau von Gotteshäusern, religiöse Bekleidung, eigene Gerichtsbarkeit und Vertretung der Religionsgemeinschaften gegenüber dem Staat gewährleistet sei. So seien zum Beispiel die höchsten Vertreter der Religionsgemeinschaften Minister unter dem Sultan, und hätten das Land mit regiert.</p>
<p>Es gebe aber auch Einschränkungen, wie zum Beispiel Wehrpflicht und Steuern-Zahlen. Die Nicht-Muslime könnten so keine Soldaten oder Offiziere sein, dafür hätten sie unterschiedliche Steuern zahlen müssen. Sie hätten auch den Posten eines Ssadrasam’s (Ministerpräsident) oder des Sultans beanspruchen.</p>
<p>Die Rund 300 Zuhörer hatten am Ende des Vortrags Gelegenheit, Fragen zu stellen.</p>
<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4377454916_3ea991eb1d_b.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-525" title="4377454916_3ea991eb1d_b" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4377454916_3ea991eb1d_b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4377433844_18869be3eb_b.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-524" title="4377433844_18869be3eb_b" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4377433844_18869be3eb_b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4376925255_4a6a51a6a3_b.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-522" title="4376925255_4a6a51a6a3_b" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4376925255_4a6a51a6a3_b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157623397409189/">Für Bilder, hier klicken…</a></p>
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		<title>Förderpreis für das Minarett-Projekt an der Centrum-Moschee</title>
		<link>http://www.i-jb.de/2010/02/22/forderpreis-fur-das-minarett-projekt-an-der-centrum-moschee/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 01:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tanıtma]]></category>
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		<description><![CDATA[Boran Burchhardt erhält den mfi Förderpreis für das Minarett-Projekt &#8220;Turm Nord + Süd&#8221;, Centrum-Moschee Hamburg. Der Förderpreis zeichnet herausragende Kunstprojekte aus und würdigt die gelungene Zusammenführung von Kunst und Bauwerk. Erstmals vergibt die mfi AG 2009 einen Förderpreis in Form eines Reisestipendiums nach Istanbul im Wert von 20.000 Euro. Aus der Pressemitteilung der mfi: &#8220;Minarette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/10902314.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-519" title="10902314" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/10902314-150x150.jpg" alt="" width="110" height="110" /></a></p>
<p>Boran Burchhardt erhält den mfi Förderpreis für das Minarett-Projekt &#8220;Turm Nord + Süd&#8221;, Centrum-Moschee Hamburg.</p>
<p>Der Förderpreis zeichnet herausragende Kunstprojekte aus und würdigt die gelungene Zusammenführung von Kunst und Bauwerk. Erstmals vergibt die mfi AG 2009 einen Förderpreis in Form eines Reisestipendiums nach Istanbul im Wert von 20.000 Euro.</p>
<p>Aus der Pressemitteilung der mfi: &#8220;Minarette mit bemalten Sechsecken &#8211; Der erste mfi-Förderpreis-Gewinner, Boran Burchhardt, der ein dreimonatiges Reisestipendium in einer europäischen Metropole erhält und in den letzten Jahren schon durch mehrere Begabtenförderungen  bzw. Arbeitsstipendien belohnt wurde, bemalte für sein „Minarett-Projekt&#8221; die 20 Meter hohen Türme der großen Moschee im Hamburger Stadtteil  St. Georg mit Sechsecken. Diese Formen gestaltete er so, dass sie auf viele Weise lesbar werden. Der Betrachter aus dem westlichen Kulturkreis denkt an das Muster eines Fußballs. Für den Muslim ist  das Sechseck ein religiöses Symbol und zeigt die Gegenwart Gottes in der Welt. Die Farbe Grün steht für den Propheten, nach der Überlieferung war es seine Lieblingsfarbe. Außerdem erinnern die Sechsecke an Honigwaben, so der Imam „und so wie die Bienen in ihren Waben Honig produzieren, so soll auch in einer Moschee Honig gepredigt werden,  und kein Hass.&#8221; Gerade diese Mehrdeutigkeit ist sowohl vom Künstler als auch vom Vorsitzenden der Glaubensgemeinschaft in St. Georg  gewünscht.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.minare.de">http://www.minare.de</a></p>
<p><a href="http://www.hamburghaber.de/haber-Hamburg-benekli-minarelerine-kavustu-1897/">für Bilder, hier klicken&#8230;</a></p>
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		<title>Gebetsruf in Rendsburg: &#8220;Blick nach vorn&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 01:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bündnis Islamischer Gemeinden in Norddeutschland führt seine Gespräche mit dem Bürgermeister von Rendsburg, Andreas Breitner, fort. Am zweiten Freitag, an dem der Gebetsruf mittags ausgerufen wurde, lautete das Motto: „ Blick nach vorn&#8221;. In einem Treffen, an dem der Bürgermeister der Stadt Rendsburg, Andreas Breitner, der Integrationsbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Peter Lehnert, der stellvertretende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bündnis Islamischer Gemeinden in Norddeutschland führt seine  Gespräche mit dem Bürgermeister von Rendsburg, Andreas Breitner, fort.  Am zweiten Freitag, an dem der Gebetsruf  mittags ausgerufen wurde,  lautete das Motto: „ Blick nach vorn&#8221;.</p>
<p>In einem Treffen, an dem der Bürgermeister der Stadt Rendsburg,  Andreas Breitner, der  Integrationsbeauftragte des Landes  Schleswig-Holstein, Peter Lehnert, der stellvertretende Vorsitzende des  Bündnis Islamischer Gemeinden Ahmet Yazici, sowie Fatih Yildiz und Özlem  Nas vom Vorstand des Bündnis Islamischer Gemeinden, Fatih Mutlu von der  Schura Schleswig Holstein und der Vorsitzende der Rendsburger Zentrum  Moschee, Akin Simsek teilgenommen haben, wurde besprochen, wie man das  Zusammenleben in der Stadt besser gestalten kann um aufeinander  zuzugehen.</p>
<p>Das Bündnis Islamischer Gemeinden wies darauf hin, dass mit  vielschichtigen Aktivitäten, wie dem Durchführen von einer  Interkulturellen Woche, deutschsprachigen Predigten, kulturellen  Veranstaltungen, Nachhilfe- und Hausaufgabenhilfe Kursen für Kinder,  Aktivitäten für Jugendliche, Tage der offenen Tür, Moscheeführungen oder  z.B. dem Durchführen von Konzerten, eine Basis für ein besseres  Kennenlernen und Zusammenleben geschaffen werden kann.<br />
Herr Breitner teilte mit, dass die Initiative gegen den Gebetsruf  sich bei ihm gemeldet hätte und geäußert hätte, dass sie nicht vor  hätten Klage gegen den Gebetsruf einzureichen. Herr Breitner äußerte,  dass nun nach dem Gebetsruf der Blick nach vorn gerichtet werden sollte  und eine gegenseitige Öffnung für mehr Ruhe und Verständnis sorgen wird.  Er sagte zu, die Gespräche mit der Rendsburger Gemeinde fortzusetzen  und Bürgermeistersprechstunden auch in der Moschee durchzuführen.</p>
<p>Herr Lehnert sprach über die Möglichkeit, Gespräche in ähnlicher Form  wie sie bereits in Hamburg zwischen der Schura Hamburg und dem  Hamburger Senat geführt werden auch in Rendsburg durchzuführen.In einer  anschließenden Pressekonferenz wurde noch einmal von allen Seiten  verdeutlicht, dass vertrauensbildende Maßnahmen für ein besseres  Miteinander nötig sind.<br />
Der Vorsitzende der Rendsburger Moschee, Akin Simsek, äußerte,  dass an dem letzten Freitag, an dem der Gebetsruf zum ersten Mal  ausgerufen wurde, im Anschluss an das Freitagsgebet zwei ältere  Mitbürgerinnen mit einer Rose und etwas Schokolade in die Moschee kamen  und äußerten, dass auch sie Unterschriften gegen den Gebetsruf geleistet  hatten, nun aber sehen würden, dass das ja gar nicht so schlimm sei und  sich daher entschieden hätten, die Moschee mit einem kleinen Geschenk  zu besuchen.<br />
Das Bündnis Islamischer Gemeinden ist der Überzeugung,  dass viele Mitbürger schnell merken werden, wie offen die Rendsburger  Gemeinde ist und, dass sie jederzeit willkommen sind.<br />
Ahmet Yazici äußerte, dass jeder Interessierte sich mit Fragen an  die Gemeinde wenden kann und dass bei jeder Anfrage von Schulklassen  für eine Moscheeführung auch damit gerechnet werden kann, zeitnah die  Moschee zu besuchen. Auch werde es bald, wie bereits in Hamburg,  Freitagspredigten auf Deutsch geben, bei denen jeder Interessierte  zuhören kann.<br />
Die Presseerklärung endete mit dem einvernehmlichen  Entschluss, weiterhin im Gespräch zu bleiben und gemeinsam für Öffnung  und ein friedliches Zusammenleben einzustehen.<br />
Das Bündnis Islamischer Gemeinden begrüßt und begleitet die  positiven Entwicklungen in Rendsburg.</p>
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		<title>Berlin-Reise mit den zukünftigen Führungskräften</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 23:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13. Februar organisierte die IJB für die Teilnehmer des Projektes „Ausbildung zur Führungskraft“ anlässlich des Koranrezitationswettbewerbs eine Reise nach Berlin. 25 Teilnehmer und 2 Betreuer nahmen an der Reise teil. Die abenteuerliche Reise mit dem Zug dauerte 4,5 Stunden. Die Teilnehmer bekam als erstes die Gelegenheit den Wettbewerb in der Berliner Mevlana-Moschee mitzuerleben. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Februar organisierte die IJB für die Teilnehmer des Projektes „Ausbildung zur Führungskraft“ anlässlich des Koranrezitationswettbewerbs eine Reise nach Berlin. 25 Teilnehmer und 2 Betreuer nahmen an der Reise teil.</p>
<p>Die abenteuerliche Reise mit dem Zug dauerte 4,5 Stunden. Die Teilnehmer bekam als erstes die Gelegenheit den Wettbewerb in der Berliner Mevlana-Moschee mitzuerleben. Die etwa einstündige Freizeit nach dem Wettbewerb nutzten die Teilnehmer für einen Spaziergang im Berliner Stadtteil Kreuzberg. Nach dem anschließenden Abendgebet ging es mit der gesamten Gruppe zum, Brandenburger Tor, Regierungsviertel, Bundestag und zum Reichstag. Ein weiteres Erlebnis war das Feuerwerk anlässlich des chinesischen Neujahrsfests, das die IJB Mitglieder vor dem Reichstag zuschauen konnten.</p>
<p>Die beschwerliche aber ertragreiche Reise endete gegen Mitternacht im Hamburger Hauptbahnhof.</p>
<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/0021.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-490" title="002" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/0021-150x107.jpg" alt="" width="150" height="107" /></a><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/0011.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-489" title="001" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/0011-150x107.jpg" alt="" width="150" height="107" /></a><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/0031.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-491" title="003" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/0031-150x107.jpg" alt="" width="150" height="107" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157623436215000/">weitere Bilder&#8230;</a></p>
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