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Müslüman Gençlik Teşkilatı

Islamische Hochschulgemeinde í Hamborg gedachte Dem Propheten

27. Apríl 2010 von mkaraoglu

Von: Akif Sahin

Die Islamische Hochschulgemeinde í Hamborg Lúd am 23. Apríl zum Panel "Der Herr der Rosen" Ein, about Dem Propheten Múhameð (SAW) zu gedenken.

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Bereits drei Wochen vor Dem eigentlichen Panel begann deyja Islamische Hochschulgemeinde eV (IHG eV) MIT Den Vorbereitungen zur Veranstaltungsreihe anlässlich der Geburt des Propheten Múhameð (sá). Der Islamwissenschaftler und Leiter des Islamischen Wissenschafts-und Bildungsinstituts, ofursvöl Ali Özgür Özdil, hielt er drei Terminen mehrere Vorträge den Propheten, Der Muslimen ALS Vorbild dient.

Vor Dem Panel verteilte deyja Islamische Hochschulgemeinde auf Dem Campus der Universität Hamburg Rosen und Einladungs-Flyer zum Panel er Studenten.

Das Panel wurde MIT einer Koranrezitation von Imam Osman Celik AUS der Centrum-Moschee eröffnet. Imam Celik rezitierte AUS der Sura Al-Ahzab (Die Verbündeten).

Im Anschluss darauf begrüßte deyja Moderatorin der Veranstaltung, Erziehungswissenschaftlerin Zeliha Gencay, deyja Teilnehmer des Loka. Gencay hob í ihrer Begrüßungsrede Hervǫr deyja Dass IHG seit ca. zwei Jahren í einer ausgesuchten Woche den Propheten Múhameð (sá) Den Menschen näher bringen möchte. Dabei werden Rote Rosen verteilt, welche ALS Auðkenni für Den Propheten Múhameð (SAW) dienen. Die Rosen drücken Liebe og Freundlichkeit und Einzigartigkeit Aus.

Gencay betonte, Dass der spámaðurinn Múhameð (SAW) ALS Eine Barmherzigkeit für deyja Menschheit gesandt wurde. Es SEI Aufgabe eines jeden múslimar Den Propheten Múhameð í Bester Art und Weise Zu präsentieren.

Sie Schloss MIT Den Worten AB: "Gerade í unserer heutigen Zeit útivistarfólk es wichtig, deyr noch aufrichtiger Zu skapker. Denn der Íslam kennt keinen Hass, keine Unterdrückung und keinen Terror. Íslam heißt und ist Frieden. Sollten Wir Das nicht vermitteln können, svo deyr ist deyja Schuld jener, deyja Den Propheten Muhammad (SAW) ALS Vorbild sehen, Aber nichts Aufrichtiges dafür Tun. "

Anschließend hielt der Leiter der Jerúsalem-Gemeinde, Pastor Dr Goßmann Hans-Christoph, einen Vortrag ofursvöl deyja christliche Sicht auf den Propheten Múhameð (sá). Goßmann Griff dabei Auch das Thema der Existenz der historischen manneskja Muhammads auf, und legte Dar, warum ER að deyja Existenz von historischen Persönlichkeiten Wie Múhameð glaube. Ger kritisierte bei seinen Ausführungen Auch den umstrittenen Íslam-prófessor Muhammad Sven Kalisch AUS der Universität Münster, der er einer Existenz von historischen Personen Wie Múhameð, Jesús und Móse zweifelt.

Zusammengefasst lässt sich deyja sehr Ausführliche und längere Ausführung von Séra Goßmann folgendermaßen wiedergeben: "Der spámaðurinn Múhammeð stríð Eine historische Figur (deyja gelebt húfu) und der deyja Christen MIT Respekt und Anerkennung begegnen."

Als nächstes hielt der Leiter des Islamischen Wissenschafts-und Bildungsinstituts, Ali Özgür Özdil, einen Vortrag ofursvöl den Propheten Múhameð (SAW) und seinen Umgang MIT Nicht-Muslimen.

Özdil brachte dabei zahlreiche jákvæð Beispiele AUS der Sunna für einen respektvollen und gemeinnützigen Umgang in der Gesellschaft. Ger betonte dabei vor allem deyja Gute und deyja Fürsorge des Propheten gegenüber Andersgläubigen. Vor allem deyja Rechte von Nachbarn wurden vom Islamwissenschaftler mehrmals betont. Ger rief deyja dazu Panel-Teilnehmer auf, ihre nachbarschaftlichen Beziehungen MIT Allen ihren Nachbarn zu intensivieren.

Als letzter sprach Bacem Al-Jaziri, Islamwissenschaftler und Vorsitzender des Verð Muslimischer Studierender und Akademiker (RAMSA), Zum Thema: "Soziales Leben im Lichte der Ahadith".

Im Anschluss að deyja Vorträge hatten deyja Teilnehmer des Loka deyja Möglichkeit, Fragen að deyja Referenten zu stellen, wovon Sie reichlich Gebrauch machten.

Nach der Veranstaltung überreichte deyja Islamische Hochschulgemeinde Den Referenten jeweils Ein Bild MIT der arabischen Kalligraphie "Múhameð (SAW)" ALS Zeichen ihrer Dankbarkeit.

Die Teilnehmer bekamen Beim Verlassen der Veranstaltung Eine Rose und Ein Buch ofursvöl Das Leben des Propheten Múhameð (SAW) geschenkt.

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