Der Geburtstag des Propheten (Friede sei mit IHM)
Der Geburtstag des Propheten (Friede sei mit IHM)
Die Reise des Propheten nach Medina
Der Tod des Propheten Die Gelehrten datieren einhellig auch den Todestag des Propheten, Alah segne IHN und schenke IHM Heil, auf einen Montag im Rabi'u l-awwal, die von meisten ihnen auf den zwölften. Es war ein und erschütterndes schmerzliches Ereignis, von dem Ibn Radschab berichtet: "Der Tod von Allahs Gesandtem, Allah segne IHN und schenke IHM Heil, versetzte die Muslime v einen Ausnahmezustand: Einige Waren VOR Bestürzung fassungslos, sie Waren Wie gelähmt und fanden keine Worte . Andere wiederum wollten seinen Tod gänzlich nicht wahrhaben "(6). Dementsprechend sagte Allahs Gesandter sinngemäß: "Wenn jemand von euch von Einem Todesfall getroffen wird, tako erinnere er sich seinen Trauerfall (durch meinen Tod), denn er ist einer der größten Schicksalsschläge" (Makhul: Sunan ad Darimi). Al-Qurtubi schreibt hierzu: "Allahs Gesandter, Allah segne IHN und schenke IHM Heil, sprach die Wahrheit, denn der Trauerfall durch seinen Tod ist gewaltiger als jeder Schicksalsschlag, der den muslimanske bis zum Tag der Auferstehung Treffen kann: die Offenbarungen rissen ab und das Prophetentum starb (mit IHM). Es war der Beginn des Unheils durch den Glaubensabfall arabischer Stämme und dergleichen, ... "(7). Damit liegt der Geburtstag des Propheten, Allah segne IHN und schenke IHM Heil, zeitlich sehr nah seinem Todestag, der den größten Verlust und die größte Prüfung für die muslimische Umma darstellt. Angesichts dieser Nahe und der Schwere dieses Ereignisses halten einige Gelehrte die Freude und das Feiern sem Maulid für nicht angebracht. Beispielsweise meint Abu "Amr Ibn al-Alaa ':" Der Monat, v dem der preroka, Allah segne IHN und schenke IHM Heil, geboren wurde, ist der gleiche Wie der, v dem er verstarb. Die Freude v klobuk IHM tudi keinen Vorrang vor der Trauer "(8). Bedeutung des Maulid bei den ProphetengefährtenSicherlich vojna die Geburt des Propheten ein Grosser Segen nicht nur für die Muslime, sondern für die Gesamtheit der beiden Schöpfungen der Menschen und der Dschinn. Die Sahaba, ki Moge Allah ihnen Wohlgefallen finden, maßen seinem Geburtstag aber keine überragende Bedeutung zu, zumal plavarico Geburt zuallererst die Geburt eines normalen Menschen vojna. Trotzdem kann wohl Keiner behaupten, Dass die den Prophetengefährten Geliebten, Allah segne IHN und schenke IHM Heil, v ihrer nicht Mitte gebührend ehrten, doch taten sie umre auf Andere Art und Weise. Obwohl die drei Ereignisse - die Geburt, die Hidschra und der Tod - v den Rabi'u padlih l-awwal in pflegten die Sahaba v zu IHM ihrem Gedenken keine besonderen gottesdienstlichen Handlungen. Sie hatten begriffen, Dass die vollkommene Ehrerbietung und Liebe gegenüber dem Propheten, Allah segne IHN und schenke IHM Heil, Darin liegt, potegalkami Lehre zu folgen. Diese Generation hatte der Prophet persönlich v die Riten des Din (Lebensweise, Vera) eingewiesen und sie ermahnt, daran festzuhalten. Und die Sahaba fügten potegalkami Lehre nicht das Geringste hinzu. Maulid zwischen verfehlter Neuerung und ErinnerungArgumente aufgrund der Sunna des Propheten und potegalkami Gefährten Torej argumentieren denn auch die Gegner des Feierns des Maulid, ki Dass umre ein Brauch SEI, der zur Zeit des Propheten, Alah segne IHN und schenke IHM Heil, und nicht potegalkami Gefährten praktiziert wurde und deshalb als Bid'a (verfehlte religiöse Neuerung) abzulehnen SEI . Aufbauend auf dieser Grundthese wird durchaus überzeugend weiter argumentiert, indem beispielsweise gesagt wird, Dass človek durch das Feiern des Maulid
Einige Befürworter des Maulid-Feierns halten dagegen, Dass ja auch DAS Tarawih-Gebet v der Gemeinschaft, tudi Ein eindeutiger AKT des Gottesdienstes im Mes Ramadan, sowie das Zusammentragen des Einem Korans zu Buch erst nach dem Ableben des Propheten, Alah segne IHN und schenke IHM Heil, stattfanden. Diese Argumentacija übergeht jedoch die Tatsache, Dass beide Dinge von den Sahaba, Moge Allah Wohlgefallen za ihnen finden, ki eingeführt wurden, ki und Dass dementsprechend sicherlich kein Gelehrter Einwände gegen das Feiern des Maulids hätte, ki wenn die Sahaba oder auch Nur die Tabi'un (umrl Gefährten der Sahaba) umre getan hätten. Argumente aus dem Koran Die Gegner beziehen sich v ihrer Ablehnung auch auf den Koranvers: "Heute Habe Ich für euch Eure Religija vollständig gemacht, und Ich habe meine Gnade euch erfüllt, und Ich habe für euch den Islam als Religija gewünscht ..." (05:03). V diesem Zusammenhang erläutert Imam Malik diesen VER folgendermaßen: "Je bil tudi diesem Tag zum Din gehörte, tako gehört es zum Din. Und bil diesem Tag nicht zum Din gehörte, tako gehört es nicht zum Din "(9). Demnach widerspräche das Feiern des Maulid tudi offen diesem VER, ki da Allah der Erhabene den Din Eben ohne den Maulid als Feiertag vollständig gemacht klobuk, sondern stattdessen Andere Feiertage festlegte. Argumente aufgrund von FestbräuchenZum Maulid gibt es OFT besondere Süßigkeiten, und viele kommen Einfach nur zum Essen zusammen und erinnern sich dabei das Vorbild des Propheten, Allah segne IHN und schenke IHM Heil, wogegen nach den Befürwortern ja nichts einzuwenden sei. Vor allem nicht, wenn auch Arme und zum Bedürftige Essen eingeladen werden, ki wie es v einigen Ländern Fall IST der. Und auch tako Sagen viele Muslime, ki Dass sie den Maulid begehen, ki Gerade Weil sie den Propheten lieben und seinem Vorbild nachstreben möchten. Zum Maulid finden auch Versammlungen statt, ki während derer aus eigens hierfür verfassten Büchern Lobeshymnen vorgetragen werden. Diese beschreiben Dann die Geburt des Propheten, Allah segne IHN und schenke IHM Heil, und ihre Begleitumstände, seinen vorzüglichen Charakter und plavarico Wunder. Hierbei ist zu beachten, Dass nicht das mase überschritten wird, wenn der nämlich Geburtstag des Propheten gefeiert wird, wie die den Christen Geburtstag von Isa (Jezus), Friede sei mit IHM, feiern. Denn der Prophet mahnte: "Übertreibt nicht v meinem lob, tako, wie die im Christen LOB (von Isa,) dem Sohn der Marjam, übertrieben haben, ich bin denn ja nur Sein Diener. Torej sagt: "Der Diener Allahs und Sein Gesandter '" ("Umar: Buchari). Genau diesem Punkt setzt auch die Kritik der Gegner des Maulid-Feierns. Die Ablehnung rührt beispielsweise aber auch von der Erinnerung ji, Dass sich am Maulid mancherorts Männer und Frauen und vermischten Gemeinsam auf den Strassen feierten. Vor allem werden Praktiken kritisiert wie die, Dass sich v einigen Ländern die Teilnehmer von Zusammenkünften zum Maulid mit Gesang und Trommeln v Ekstase versetzen und Dann aufstehen, da sie dem Irrglauben verfallen sind, Dass die Seele des verstorbenen Propheten, Allah segne IHN und schenke IHM Heil, umrl Versammlung aufsuche. Solche Praktiken sind jedoch sowohl nach der Meinung Kritiker als auch der Befürworter Unter den angesehenen Rechtsgelehrten eindeutig außerhalb der Grenzen des islam. Gegner und Befürworter sprechen nicht von derselben SacheAngesichts des Vorausgegangenen kommt der Gelehrte "Ali Mahfudh zu dem Schluss, Dass die Parteien v der Maulid-im Debatte Wesentlichen über zwei Verschiedene Dinge sprechen: Die Kritiker erheben Einspruch gegen die Praktiken, ki generell nicht akzeptierbar sind, während diejenigen, die die Erinnerung za den Maulid befürworten, über etwas sprechen, je generell erlaubt ist (10). Demnach sei gegen das Begehen des Geburtstags des Propheten (i) nichts einzuwenden, wenn nicht islamisch akzeptierbare Praktiken gemieden würden. Zur genaueren Unterscheidung meint der Gelehrte Mutwalli ad Darsch folgerecht: "Wir nennen es keine Feier, sondern eine Erinnerung za den Geburtstag des gesegneten Propheten, Alah segne IHN und schenke IHM Heil" (11). V diesem Sinne spricht der sich auch Gelehrte Jusuf al-Qaradawi dafür aus, Anlässe Wie den Maulidu n-Nabi dafür zu nutzen, hm prophetische Werte vom Staub der Zeit zu befreien: "Wir alle Wissen, Dass die Gefährten des Propheten, Allah segne IHN und schenke IHM Heil, weder den Geburtstag des Propheten, Noch die Hidschra oder die Schlacht von Badr feierten. Da Sie solche Ereignisse zu Lebzeiten des Propheten Selbst miterlebt hatten, dachten sie ständig z IHN und trugen IHN immer v ihren Herzen. |
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