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	<title>Islamischer Jugendbund e.V. &#187; BIG</title>
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	<description>Müslüman Gençlik Teşkilatı</description>
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		<title>Vortrag &#8211; Minderheiten im osmanischen Reich</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 19:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die IHg e.V. organisiert jährlich Vorträge zum osmanischen Reich. Das diesjährige Thema war &#8220;Minderheiten im osmanischen Reich&#8221;. Am 20. Februar war Doc. Dr. Mehmet Mahfuz Söylemez, von der Hitit Universität Gastredner der IHg im Phil-Hörsaal C der Universität Hamburg. Rund 300 Interessierte füllten den Saal. Unter den Zuhörern waren auch die Vorsitzenden der BIG und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/afis_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-472" title="afis_web" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/afis_web-212x300.jpg" alt="" width="162" height="229" /></a></p>
<p>Die IHg e.V. organisiert jährlich Vorträge zum osmanischen Reich. Das diesjährige Thema war &#8220;Minderheiten im osmanischen Reich&#8221;. Am 20. Februar war Doc. Dr. Mehmet Mahfuz Söylemez, von der Hitit Universität Gastredner der IHg im Phil-Hörsaal C der Universität Hamburg.</p>
<p>Rund 300 Interessierte füllten den Saal. Unter den Zuhörern waren auch die Vorsitzenden der BIG und der IJB, Herr Ramazan Ucar und Herr Mehmet Karaoglu.</p>
<p>Baki Ince, ein Vorstandsmitglied der IHg, moderierte den Vortrag und begründete die Themenwahl. Die Diskussionen über die Minderheiten in der Türkei und die diesbezügliche Reformen türkischen Staates seien Gründe für die Wahl dieses Themas. Die Tatsache, dass Muslime in Deutschland auch eine Minderheit bilden sei ein Weiterer Grund für diese Themenwahl, so Herr Ince. Man könne vom osmanischen Reich Lehren ziehen.</p>
<p>Der Vortrag von Herrn Doc. Dr. Mehmet Mahfuz Söylemez dauerte ca. 90 Minuten. Er betonte in seinem Vortrag mehrmals, dass es im osmanischen Reich den Begriff der Minderheiten nicht gegeben habe. Menschen die im osmanischen Territorium gelebt haben, wären die Eigentümer des Landes und sie hätten das Land und die Gesellschaft mit gestaltet. So seien die meisten Händler oder Ärzte nicht Türken, bzw. nicht Muslime gewesen.</p>
<p>Herr Söylemez erklärte anhand historischer Dokumente, dass die Auslebung der eigenen Religion im osmanischen Reich, darunter der Bau von Gotteshäusern, religiöse Bekleidung, eigene Gerichtsbarkeit und Vertretung der Religionsgemeinschaften gegenüber dem Staat gewährleistet sei. So seien zum Beispiel die höchsten Vertreter der Religionsgemeinschaften Minister unter dem Sultan, und hätten das Land mit regiert.</p>
<p>Es gebe aber auch Einschränkungen, wie zum Beispiel Wehrpflicht und Steuern-Zahlen. Die Nicht-Muslime könnten so keine Soldaten oder Offiziere sein, dafür hätten sie unterschiedliche Steuern zahlen müssen. Sie hätten auch den Posten eines Ssadrasam’s (Ministerpräsident) oder des Sultans beanspruchen.</p>
<p>Die Rund 300 Zuhörer hatten am Ende des Vortrags Gelegenheit, Fragen zu stellen.</p>
<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4377454916_3ea991eb1d_b.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-525" title="4377454916_3ea991eb1d_b" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4377454916_3ea991eb1d_b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4377433844_18869be3eb_b.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-524" title="4377433844_18869be3eb_b" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4377433844_18869be3eb_b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4376925255_4a6a51a6a3_b.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-522" title="4376925255_4a6a51a6a3_b" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/4376925255_4a6a51a6a3_b-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/genclik/sets/72157623397409189/">Für Bilder, hier klicken…</a></p>
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		<title>Förderpreis für das Minarett-Projekt an der Centrum-Moschee</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 01:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Boran Burchhardt erhält den mfi Förderpreis für das Minarett-Projekt &#8220;Turm Nord + Süd&#8221;, Centrum-Moschee Hamburg. Der Förderpreis zeichnet herausragende Kunstprojekte aus und würdigt die gelungene Zusammenführung von Kunst und Bauwerk. Erstmals vergibt die mfi AG 2009 einen Förderpreis in Form eines Reisestipendiums nach Istanbul im Wert von 20.000 Euro. Aus der Pressemitteilung der mfi: &#8220;Minarette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/10902314.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-519" title="10902314" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2010/02/10902314-150x150.jpg" alt="" width="110" height="110" /></a></p>
<p>Boran Burchhardt erhält den mfi Förderpreis für das Minarett-Projekt &#8220;Turm Nord + Süd&#8221;, Centrum-Moschee Hamburg.</p>
<p>Der Förderpreis zeichnet herausragende Kunstprojekte aus und würdigt die gelungene Zusammenführung von Kunst und Bauwerk. Erstmals vergibt die mfi AG 2009 einen Förderpreis in Form eines Reisestipendiums nach Istanbul im Wert von 20.000 Euro.</p>
<p>Aus der Pressemitteilung der mfi: &#8220;Minarette mit bemalten Sechsecken &#8211; Der erste mfi-Förderpreis-Gewinner, Boran Burchhardt, der ein dreimonatiges Reisestipendium in einer europäischen Metropole erhält und in den letzten Jahren schon durch mehrere Begabtenförderungen  bzw. Arbeitsstipendien belohnt wurde, bemalte für sein „Minarett-Projekt&#8221; die 20 Meter hohen Türme der großen Moschee im Hamburger Stadtteil  St. Georg mit Sechsecken. Diese Formen gestaltete er so, dass sie auf viele Weise lesbar werden. Der Betrachter aus dem westlichen Kulturkreis denkt an das Muster eines Fußballs. Für den Muslim ist  das Sechseck ein religiöses Symbol und zeigt die Gegenwart Gottes in der Welt. Die Farbe Grün steht für den Propheten, nach der Überlieferung war es seine Lieblingsfarbe. Außerdem erinnern die Sechsecke an Honigwaben, so der Imam „und so wie die Bienen in ihren Waben Honig produzieren, so soll auch in einer Moschee Honig gepredigt werden,  und kein Hass.&#8221; Gerade diese Mehrdeutigkeit ist sowohl vom Künstler als auch vom Vorsitzenden der Glaubensgemeinschaft in St. Georg  gewünscht.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.minare.de">http://www.minare.de</a></p>
<p><a href="http://www.hamburghaber.de/haber-Hamburg-benekli-minarelerine-kavustu-1897/">für Bilder, hier klicken&#8230;</a></p>
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		<title>Feierliche Eröffnung der Rendsburger Zentrum Moschee</title>
		<link>http://www.i-jb.de/2009/10/10/feierliche-eroffnung-der-rendsburger-zentrum-moschee/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 13:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkaraoglu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit über zehn Jahren baute das islamische Zentrum Rendsburg an der Moschee und nun am 9. Oktober um 14.30wurde das sehenswürdige Gebäude   offiziell eröffnet. Zur feierlichen Eröffnung erschienen zahlreiche Gäste und wichtige Persönlichkeiten aus den Kreisen der Politik, Religion und Diplomatie. Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Herr Peter Harry Carstensen, der türkische GeneralKonsul aus Hamburg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-382" title="th_rendsburg" src="http://www.i-jb.de/wp-content/uploads/2009/10/th_rendsburg.JPG" alt="th_rendsburg" width="300" height="200" /></p>
<p>Seit über zehn Jahren baute das islamische Zentrum Rendsburg an der Moschee und nun am 9. Oktober um 14.30wurde das sehenswürdige Gebäude   offiziell eröffnet. Zur feierlichen Eröffnung erschienen zahlreiche Gäste und wichtige Persönlichkeiten aus den Kreisen der Politik, Religion und Diplomatie. Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Herr Peter Harry Carstensen, der türkische GeneralKonsul aus Hamburg, Bürgemeister der Städte Rendsburg und Büddelsdorf, Vertereter der Kirchen und der jüdischen Gemeinde, Vorsitzzender der SCHURA Schleswig-Holstein Herr Mutlu, BIG Vorsitzender Ramazan Ucar, Islamrat Vorsitzender Ali Kizilkaya und Generalsekretär der IGMG Herr Ücüncü bereicherten die feierliche Eröffnung durch ein Grußwort. Die Rednerliste war lang. Aber die Interesse der Gäste ließ nicht nach. währende der Eröffnung wurde auch der islamische Gebetsruf von zwei Imamen vorgetragen.</p>
<p>An der Eröffnungsfeier nahmen ca. 1200 Leute aus ganz Norddeutscland und Dänemark teil.</p>
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